(openPR) Am 15. Juni 2006 fand in der chinesischen Stadt Schanghai das 5. Gipfeltreffen der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) statt, an dem neben den Staatsoberhäuptern der SOZ-Mitgliedsstaaten auch die Vertreter der Länder mit dem Beobachter-Status teilgenommen haben.
Das sind: der Präsident der Islamischen Republik Iran Mahmud Ahmadinedshad, Präsident von Pakistan Pervez Muscharraf, Präsident von Mongolei Nambaryn Enchbayar, der indische Minister für Erdöl- und –gas M.Deora, sowie die Gäste des Vorsitzenden des Gipfeltreffens – Präsident von Afghanistan Hamid Karzai, der Vorsitzende des GUS-Vollzugskomitees Vladimir Ruschailo und Stellvertretender Generalsekretär von ACEAN U.Villakorta.
Es ging um die Entwicklung der handelswirtschaftlichen, humanitären und kulturellen, wissenschaftlichen und technischen Zusammenarbeit im Rahmen der SOZ. Die Mitgliedsstaaten und die Beobachter haben gemeinsam die Fragen der Entwicklung der Beziehungen in verschiedenen Bereichen besprochen.
Der Präsident der Republik Usbekistan Islam Karimow hat die Teilnehmer auf die Fragen der Regionalen Sicherheit, auf territoriale und regionale Konflikte, sowie auf die Probleme der wirtschaftlichen und humanitären Zusammenarbeit, unter anderem auf die Lage in Afghanistan aufmerksam gemacht.
Es wurde betont, dass einige Länder andauernd versuchen, ohne Rücksicht auf Jahrhunderte lange Traditionen, auf die Grundfeste und Mentalität der in dieser Region lebenden Menschen, ihr eigenes Modell der Demokratie und Staatsordnung umzusetzen. Sie verfolgen dabei ihr Hauptziel, die Situation in dieser Region unter Kontrolle zu bringen um ihre eigene strategischen Ziele zu erreichen.
Im Rahmen des fünften Gipfeltreffens der SOZ-Staaten fand ein ausführlicher Meinungsaustausch über die breite Nutzung des Potentials, über tatsächliche Formen der Umsetzung der vorhandenen Möglichkeiten statt.







