(openPR) Webservice-Framework SCOx mit neuen Infrastruktur- und Entwicklungstools
Bad Homburg - 25. Juli 2003. Um seine Webservices-Strategie als Basis fuer das zukuenftige Unternehmenswachstum weiter auszubauen, hat die SCO Group (Nasdaq: SCOX) das Know-how, die Ressourcen, die Entwicklungsmitarbeiter sowie die Technologien der Vultus Incorporation uebernommen. Mit der Akquisition der WebFace Solution Suite von Vultus integriert SCO neue Infrastruktur- und Entwicklungstools in sein Webservice-Framework SCOx. Damit erhalten SCO sowie dessen Reseller und Entwicklungspartner die Moeglichkeit, Geschaeftskunden, kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) sowie Filialen groesserer Firmen die Vorteile der neuen Internet-Dienste zu erschliessen. So lassen sich mit Hilfe des Frameworks Legacy-Applikationen in moderne Web-Umgebungen migrieren, Service-orientierte Architekturen (SOA) integrieren sowie Web-Anwendungen der naechsten Generation erstellen. Die SCO WebFace Solution Suite wird voraussichtlich Mitte August verfuegbar sein.
Durch seine integrierte Entwicklungsumgebung gewaehrleistet das neue Produktangebot von SCOx, ohne grossen Zeit- und Kostenaufwand komplexe und sichere Benutzeroberflaechen fuer neue Webservice-basierte Anwendungen oder die Modernisierung von bestehenden Applikationen zu realisieren. Installierte Plug-Ins oder Java sind hierzu nicht notwenig. Die Applikationen lassen sich einfach innerhalb eines Browser entwickeln und bereit stellen. SCOx und WebFace bauen auf dem UNIX-Betriebssystem, E-Business-Diensten und Industriestandards wie XML (eXtended Markup Language), SOAP (Simple Object Access Protocol) und UDDI (Universal Description, Discovery, and Integration) auf. Die Suite besteht aus der WebFace Browser Application-Plattform und dem WebFace Studio und ermoeglicht, Legacy-Systeme unabhaengig vom Betriebssystem oder der Backend-Technologie auf Web-Technologien zu migrieren. Darueber hinaus verbessert WebFace die Benutzerfreundlichkeit von SOAs und laesst sich ohne Probleme in Webservices-Plattformen wie J2EE, WebSphere, WebLogic oder .NET integrieren.
Neben den neuen Funktionalitaeten im Rahmen von SCOx steht den Kunden von SCO durch die Akquisition von Vultus ein professionelles Dienstleistungsteam mit Erfahrungen in der Migration, Integration und der Entwicklung von komplexen Web-Anwendungen zur Verfuegung.
Ueber SCO
The SCO Group (Nasdaq: SCOX) unterstuetzt mit ihren Infrastrukturloesungen Millionen von Kunden in mehr als 82 Laendern. Mit Hauptsitz in Lindon, Utah, verfuegt SCO ueber ein internationales Netz aus ueber 11.000 Resellern und 4.000 Entwicklern. Die SCO Global Services gewaehrleisten weltweit Partnern und Kunden lokale Support- und Serviceleistungen.
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