(openPR) Sport Sensor, der weltweit umfangreichste Sport Performance Gentest, liefert nun neben Aussagen zur Struktur der Muskelzellen auch Erkenntnisse zu Entzündungsreaktionen & Verletzungsgefahr, Erholung & Ruhepausen, Oxidativem Stress und maximal möglicher Sauerstoffaufnahme.
Bestimmte genetische Variationen steuern die Struktur des Körpers und haben deswegen einen erheblichen Einfluss auf die Kraft- sowie Ausdauerleistung der Muskelzellen. So sind aufgrund der Gene diese Zellen bei manchen genetischen Typen optimal dazu geeignet, schnell zu reagieren und hohe Kräfte zu erzeugen (große und dicke Zellen), während andere genetische Typen Muskelzellen haben, die zwar schwächer und langsamer sind, allerdings aufgrund ihrer Größe besser durchblutet werden und daher optimal für Ausdauersportarten geeignet sind.
Die Genanalyse Sport Sensor ermöglicht es Leistungssportlern, das genetisches Talent für Kraft- und Ausdauersportarten zu bestimmen und das Training oder die sportliche Orientierung entsprechend anzupassen.
„In den letzten Monaten gab es zahlreiche neue Erkenntnisse im Bereich der Humangenetik. Als Europas modernstes Labor konnten wir hier früh reagieren und unsere Genanalysen optimieren,“ so Dr. Daniel Wallerstorfer, Biotechnologe und Leiter des Labors. Im Salzburger Labor werden von Speichelproben diejenigen Gene analysiert, die uns Aussagen darüber liefern, ob eine Person eher Kraft- oder Ausdauersportarten machen sollte. Die Erweiterung der Genanalyse Sport Sensor umfasst mehrere Kapitel.
Wussten Sie schon?
Ein Athlet hat in der für seine Gene optimalen Sportart eine 5x höhere Chance, erfolgreich zu sein, als in einer Sportart, die für seine Gene ungeeignet ist.








