(openPR) grenzenlos gut – das 45. moers festival an Pfingsten war erneut ein Festival voller musikalischer Gegensätze und Grenzüberschreitungen, ein Festival mit vielen Höhepunkten und besonderen Entdeckungen. Die gut 12.000 Besucher*innen bei 26 Konzerten und den vormittäglichen morning sessions reagierten begeistert und teils mit Standing Ovations auf
die große Bandbreite des aktuellen musikalischen Schaffens, die Reiner Michalke in seinem elften Jahr als künstlerischer Leiter zusammengestellt hatte.
Besonders der Pfingstsonntag zeigte, dass Genregrenzen weder für das Programm noch für die Begeisterung des Publikums eine Rolle spielen.
Die Premiere von Tim Isforts „Zapptet“ wurde genauso gefeiert wie Medusa Beats, David Virelles „Mbókò“, Warped Dreamer und Dawn of Midi, die letzte Band Moon Hooch riss alle von den Stühlen. Weitere Höhepunkte der vier Festivaltage waren die Premiere von Carolin Pooks „pezzettino 8“ zu Festivalbeginn, Jeremy Flowers „The Real Me“ mit Carla Kihlstedt und dem EOS Chamber Orchestra sowie Harriet Tubman & Cassandra Wilson am Samstag, Hauschka & Kosminen und Becca Stevens & Jacob Collier am Montag.
Auch online verfolgten mehrere tausend Viewer den von der Kunsthochschule für Medien in Köln produzierten Live-Stream im Internet.
Alle Konzerte werden zusätzlich die nächsten sechs Monate bei ARTE Concert als Catch-up-Stream zur Verfügung stehen. Der Westdeutsche Rundfunk übertrug die Konzerte des Samstagabends live über WDR 3, zahlreiche weitere Sendungen der öffentlich-rechtlichen Radioanstalten werden folgen.




