(openPR) Pünktlich zur WM ist "Vaterland und Mutterkuchen", die elfte Ausgabe des
Hamburger Jugendmagazins FREIHAFEN, bis zu den Seitenrändern voll mit den Themen, die das Land bewegen: Deutschland und Demographie, Staat und Stolz, Familie und Fruchtbarkeit.
Folgende Fragen werden in FREIHAFEN #11, "Vaterland und Mutterkuchen",
gewissenhaft beantwortet:
1) Ist in Deutschland wirklich alles scheiße?
2) Darf eine Afrikanerin in Deutschland Businessfrau und Mutter sein, oder
ist das nicht sogar unmöglich?
3) Was bitte ist "interdeutsch"?
4) Was meint Lotto King Karl, wenn er drei Wochen nach seinem
Drogenskandal fordert, wir müssten mal "derbe drauf kommen"?
5) Sollte man Plazenten lieber kochen, oder Kunst daraus machen?
6) Deutschland = PISA-Land. Aber was geht bildungsmäßig in Bosnien?
u.v.m.
Nachzulesen jetzt online unter www.freihafen.org/ausgaben (der direkte
Link zur PDF: http://www.hclmedia.net/freihafen/fh-11-web.pdf) oder in den bekannten Auslagestellen: alle weiterführenden Schulen und Hochschulen in Hamburg, sowie ausgewählte Clubs und Cafés.
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Über FREIHAFEN:
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Der FREIHAFEN ist ein seit März 2005 zehn Mal im Jahr erscheinendes Jugendmagazin in Hamburg. Gedruckt wird es in Farbe und auf Zeitungspapier in einer Auflage von 20.000 Exemplaren, die an allen weiterführenden Schulen, Hochschulen sowie vermehrt auch in Kneipen, Clubs und Cafés ausliegt.
Die Mitarbeit bei dem Heft, sowohl als Fotograf, Autor oder Layouter, aber auch im organisatorischen Feld (Anzeigenakquise, Redaktionsorganisation, Öffentlichkeitsarbeit etc.) ist grundsätzlich unbezahlt und offen für alle 14- bis 27jährigen. Finanziert durch Anzeigen, Stiftungsgelder und die JPH erscheint das Heft monatlich, mit je einmonatiger Sommer- und Winterpause. Das Durchschnittsalter der Redaktion beträgt derzeit ca. 20 Jahre; Schüler, Studenten, Zivildienstleistende und Auszubildende sind an dem Projekt beteiligt.
Unter dem Slogan „Wir. Hier. Jetzt.“ will der FREIHAFEN abseits von Servicejournalismus und Partyfotowebsites ambitionierten Journalismus verwirklichen und Hamburger Jugendlichen die Möglichkeit bieten, sich selbstbestimmt, teamorientiert und unentgeldlich zu organisieren, journalistische Erfahrungen zu sammeln und ihre Meinung zu artikulieren. Es gibt zwar ein Redigat, wesentliche inhaltliche Veränderungen oder Stilkorrekturen der zur Veröffentlichung abgegebenen Texte erfolgen aber nicht, auch kleinere Korrekturen nur in Rücksprache mit den Autoren. Ein Pluralismus an Themen, Meinungen und Stilen, der so groß ist wie die Summe der mitarbeitenden Jugendlichen, ist das Ziel dieser Arbeitsweise. Dennoch will der FREIHAFEN kein anarchisches, ultra-subjektives Fanzine sein, sondern ein in neutralem Layout präsentiertes, um seriösen Journalismus bemühtes Independentmagazin. Der inhaltliche Aufbau des Heftes ist dabei jeden Monat gleich, in der Titelthemenrubrik „Fischmarkt“ wird ein bestimmtes Thema aus verschiedenen Blickwinkeln aufgearbeitet, in „Hamburg City“ folgt Lokales, in der „Speicherstadt“ Wissenswertes, in der „Großen Freiheit“ Kultur- und Freizeitthemen, in den „Elbbrücken“ Außerhamburgische Themen und im „Millerntor“ Sport. Einige, eher zufällig entstandene inhaltliche Schwerpunkte waren im ersten Erscheinungsjahr die Unterstützung jugendlicher und nicht-kommerzieller Projekte, die Diskussion jugendlicher Identität, die eindeutige antirassistische Selbstpositionierung (u.a. durch Artikel zum interkulturellen Miteinander und zu antirassistischen Projekten) und eine ausgeprägte Affinität zur Indiepopszene, vor allem zu Hamburger Labels, Bands und Acts.
Mehr:
www.freihafen.org
www.myspace.com/freihafen
Oskar Piegsa
c/o FREIHAFEN Magazin
Alfred-Wegener-Weg 3
20459 Hamburg









