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Trend Hotelmarkt Frankfurt 2016 der Dr. Lübke & Kelber GmbH:

Bild: Trend Hotelmarkt Frankfurt 2016 der Dr. Lübke & Kelber GmbH:
Hotelmarkt Frankfurt Trend 2016
Hotelmarkt Frankfurt Trend 2016

(openPR) Fast 8,7 Millionen Übernachtungen im vergangenen Jahr in Frankfurt

• Rund acht Prozent mehr Übernachtungen als im Vorjahr
• Erlös pro Zimmer (RevPAR) bei durchschnittlich rund 88 Euro – 8,9 Prozent höher als im Vorjahr


• Frankfurt mit höchstem Anteil von Übernachtungen und Betten gemessen an der Einwohnerzahl der deutschen Top-10-Hotelstandorte

Das gesamte Frankfurter Beherbergungsgewerbe (inklusive Hotels, Hotels garnis, Pensionen, Gasthöfe, Jugendherbergen und Campingplätze) verzeichnete 2015 einen Zuwachs an Übernachtungen von 7,8 Prozent ggü. 2014 und damit das sechste Jahr in Folge einen neuen Übernachtungsrekord. Insgesamt wurden 8.676.721 Übernachtungen gezählt, womit die Mainmetropole die viertstärkste der deutschen Top-10-Hotelmärkte nach Berlin, München und Hamburg vor Köln ist. Mit rund 4,8 Millionen Übernachtungen trugen insbesondere deutsche Gäste mit einem Zuwachs von 8,5 Prozent zum Vorjahr zu diesem sehr starken Ergebnis bei. Die Zahl der Übernachtungen von internationalen Gästen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent. Frankfurt weist sowohl die höchste Tourismusintensität als auch die höchste Bettendichte aller deutschen Top-10-Hotelstandorte auf. „In keiner anderen deutschen Stadt der Top-10-Hotelstandorte ist der Anteil von Übernachtungen und Betten gemessen an der Einwohnerzahl so hoch wie in Frankfurt“, sagt Daniela M. Bense, Project Manager Hotel bei Dr. Lübke & Kelber GmbH. „In der vergangenen Dekade erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen im gesamten Frankfurter Beherbergungsgewerbe um durchschnittlich rund 6,1 Prozent pro Jahr. Wir gehen davon aus, dass sich auch nach diesem Rekordergebnis der langfristige Trend fortsetzt und rechnen für 2016 mit insgesamt rund 9,2 Millionen Übernachtungen“, so Bense weiter.

Drei Frankfurter Leitmessen beflügeln RevPAR

Durchschnittlich erlöste die Frankfurter Kettenhotellerie 2015 88,40 Euro pro Zimmer (RevPAR) und generierte damit ein starkes Plus von 8,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit rangiert Frankfurt auf dem zweiten Platz im RevPAR-Ranking der deutschen Top-10-Hotelstandorte hinter München. Und auch bei den Zimmerraten konnte die Kettenhotellerie in Frankfurt 2015 mit im Schnitt 126,70 Euro ein Plus von 6,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Damit landet Frankfurt im Ranking der deutschen Top-10-Hotelstandorte auch hier auf dem zweiten Platz hinter München und vor Köln.

Mit 52,4 Prozent hohe Bettenauslastung

In insgesamt 265 Frankfurter Beherbergungsbetrieben wurden im vergangen Jahr 45.333 Betten angeboten, womit sich die Bettenkapazität zum Vorjahr mit 1.444 mehr Betten um 3,3 Prozent steigerte, die Zahl der Betriebe jedoch leicht zurückging (2014: 269). Durch die gestiegene Übernachtungsnachfrage konnte die Bettenauslastung in 2015 auf im Schnitt 52,4 Prozent gesteigert werden. Damit wurde der beste Wert der vergangenen zehn Jahre erreicht. „Trotz der voraussichtlich starken Kapazitätserweiterung in 2016 um 2.363 neue Zimmer (circa 4.730 Betten) gehen wir davon aus, dass die Bettenauslastung bei weiterhin hoher Nachfrage im laufenden Jahr 2016 bei rund 50 Prozent liegen wird“, so Bense.

Mehr als 4.400 neue Zimmer für Frankfurt bis 2019

Momentan befinden sich 19 Hotelprojekte mit insgesamt 4.418 Zimmern im Bau, im Umbau oder in Planung, die voraussichtlich bis Ende 2019 eröffnen werden. Darunter befinden sich sieben Vier-Sterne-Hotels und auch zwei Fünf-Sterne-Häuser wie das Sofitel Opera, welches voraussichtlich ab September 2016 seine Gäste empfangen wird. In 2015 wurden in Frankfurt sieben Hotelimmobilientransaktionen erfasst, darunter etwa ein Motel One am Frankfurter Flughafen mit 271 Zimmern, das von dem französischen Hotelinvestor Foncière des Régions (FDR) erworben wurde, sowie das im Bau befindliche Adina Apartment Hotel, welches im Europaviertel mit 181 Zimmern entwickelt wird und sich jetzt im Eigentum der Deka Immobilien GmbH befindet.

Den Hotelmarktbericht Frankfurt Trend 2016 erhalten Sie unter www.drluebkekelber.de/research

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