(openPR) Int. Händel-Festspiele Göttingen konnten bereits 11.000 Tickets umsetzen
Heute feiern die Internationalen Händel-Festspiele Göttingen ihr Bergfest. Bis Montagabend konnten knapp 4.300 Besucher gezählt werden. Die Auslastung der Opernvorstellungen und
Konzerte in der ersten Festspielhälfte lag bei über 85 %. Von den insgesamt ca. 13.000 Tickets für den gesamten Festspielzeitraum wurden bereits ca. 11.000 Karten umgesetzt. Bei Gastspielen im Konzerthaus Berlin und dem National Forum of Music konnten weitere 1.200 Zuschauer erreicht werden. Eine außerordentlich erfreuliche Zwischenbilanz zur ersten Halbzeit.
„Ich bin überwältigt von der unglaublichen Zwischenbilanz der diesjährigen Festspiele“, kommentiert Tobias Wolff, Geschäftsführender Intendant der Festspiele. „Die Premiere der Oper Imeneo hat Publikum und Presse gleichermaßen begeistert, das Oratorium Susanna ist in Göttingen, Berlin und Breslau stürmisch gefeiert worden. Das einzige, was wir nicht planen konnten, war das Wetter, und selbst das zeigt sich von seiner zauberhaftesten Seite.“
Für die kommenden Vorstellungen der barocken Festspieloper Imeneo am 10.5., 12.5., 13.5., 14.5. und 16.5. gibt es noch Karten unter haendel-festspiele.de sowie bei allen an Reservix angeschlossenen Vorverkaufsstellen.
Bis zum 16. Mai darf sich das Publikum noch auf viele Highlights freuen. Hier unsere Tipps:
Public Viewing
Mittwoch, 11. Mai 2016, 19.00 Uhr, Lokhalle Göttingen
Ein Musik-Spektakel ganz besonderer Art ist in jedem Jahr das Public Viewing der Festspieloper.
Dann stürmen Händelfans und Neugierige aus Göttingen und der Region in die Lokhalle, um sich
in lockerer Atmosphäre noch einmal oder erstmalig die aktuelle Opernproduktion Imeneo auf
großer Leinwand anzuschauen. Eintritt frei!
Hofnarr
Donnerstag, 12. Mai 2016, 20.00 Uhr, Hardenberg Atrium, Nörten-Hardenberg
Das preisgekrönte Barockensemble MUSICA ALTA RIPA (ECHO Klassik-Preisträger) und Bulipp,
der Clown, zeigen in ihrem Konzert Hofnarr die witzige, fröhliche Seite des Barock. Ausgewählte kleine Tanzsätze aus der bekannten Wassermusik von Georg Friedrich Händel und Musik aus den Opern von Henry Purcell The Fairy Queen und King Arthur sorgen für royale Farbigkeit. Zur Einstimmung können Gäste an einer Führung über die BurgRuine derer von Hardenberg oder durch die Gräflich von Hardenberg’sche Kornbrennerei teilnehmen. Wer es fürstlich haben möchte, bucht das Händel-Menü in der Hardenberg KeilerSchänke.
Tickets unter www.haendel-festspiele.de
Messiah
Samstag, 14. Mai 2016, 18.00 Uhr, Stadthalle Göttingen
Der Messias zählt zu Händels unschlagbaren Nummer-eins-Hits. Kaum einer, der das berühmte Hallelujah nicht schon einmal gehört hat. Nach langer Pause ist das populäre Werk nun wieder in Göttingen zu hören. Es spielt das Wroclaw Baroque Orchestra unter Jarek Thiel, der zugleich langjähriges Mitglied des FestspielOrchesters Göttingen ist. Es gibt ein Wiedersehen mit dem Tenor Colin Balzer, der bereits im Oratorium Susanna begeisterte. Er übernimmt den Part von John Mark Ainsley, der erkrankt ist.
Tickets unter www.haendel-festspiele.de
Galakonzert – 10 Jahre FestspielOrchester Göttingen
Sonntag, 15. Mai 2016, 18.00 Uhr, Stadthalle Göttingen
Die besten Spezialisten historischer Aufführungspraxis erlebt das Publikum in der großen Geburtstagsgala des FestspielOrchesters Göttingen (FOG). Auf dem Programm stehen einige der bekanntesten Werke der Barockmusik. Die berühmte Wassermusik wird in Göttingen in voller Länge und zum ersten Mal in der historisch verbürgten Reihenfolge zu hören sein. Ein weiteres Highlight: Johann Sebastian Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 5. Beide Stücke werden von einer mitreißenden Sinfonie von C. P. E. Bach und einem Flötenkonzert von Johann Joachim Quantz ergänzt. Die Solisten sind Mitglieder des FOG.
Tickets unter www.haendel-festspiele.de











