(openPR) Dr. med. Sadik Öz, hausärztlicher Internist, ist seit Jahren in der Krebsforschung tätig. Dr. Öz verfolgt schon lange die Idee, dass Krebs nicht nur behandelbar, sondern auch heilbar ist. Dabei hat er weder finanzielle noch akademische Ambitionen – sein Ziel war und ist es einfach „Krebs zu heilen“.
Ein Mensch stirbt gewöhnlich nicht an einem gutartigen Tumor, sondern er/sie stirbt nur an einem bösartigen Tumor, der durch seine ungehemmte Vermehrung die Funktionen anderer Organe tödlich stört. Inklusive chirurgischer Maßnahmen im Frühstadium basiert die schul-medizinische onkologische Therapie auf der Philosophie, die Krebszellen mit destruktiven Methoden (Chemotherapie, Radiotherapie, TKI, monoklonale Antikörper etc.) zu vernichten.
Selbst die Immuntherapie in der Schulmedizin bezweckt nur die Tumordestruktion, indem entweder die Zahl der „Polizisten“ (sog. ‚Natural Killer‘-Zellen, T-Zellen etc.) erhöht wird oder immunkompetente Zellen mit noch stärkeren Waffen aufgerüstet werden.
Auch die neuesten Konzepte (PD-1, CTLA-4 oder CAR-T) stellen quasi immer noch eine Art Chemotherapie mit biologischen Mitteln dar. Von wenigen Krebsarten abgesehen hat dieses Vorgehen nur einen marginalen Effekt und hauptsächlich nur lebensverlängernde oder pallia-tive Intention, dazu unberechenbare hohe Toxizitäten.
iREM aber folgt einem alternativen Weg, indem die malignen (bösartigen) Tumorzellen durch immunologische Instruktion in benigne (gutartige) Tumorzellen transformiert werden. Im Lau-fe eines Alterungsprozesses sterben die so „umerzogenen“ Tumorzellen dann nach und nach ab.
Gleich nach der Behandlung kann zwar ein Tumorrest bestehen bleiben, der jedoch nur noch ein harmloses Geschwulst darstellt. Im Gegensatz zu anderen onkologischen Therapien blei-ben die durch iREM erzeugten Immunzellen lebenslang im Körper und verhindern das Wachstum solcher Tumorzellen.
Dr. Öz hält einen Kurzvortrag am 1.6.2016 (18:30 Uhr) in 91233 Neunkirchen am Sand, Hauptstr. 6, im Restaurant „Olympia“.













