(openPR) Feierlich begeht Kiefer Schweisstechnik sein 25-jähriges Bestehen. Der Tag der Arbeit am 1. Mai ist für das Meißenheimer Unternehmen ein historischer Tag. Die Weichen für eine erfolgreiche Firma stellte das Ehepaar Margrit und Gottfried Kiefer im Jahr 1991.
Aus dem ehemals kleinen Betrieb mit drei Mitarbeitern ist inzwischen ein Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern geworden, das Schweißarbeiten an Gleisanlagen, Straßenbahnen, Firmengleisen, Nebenbahnen und Kranbahnen aller Art ausführt. Mittlerweile zählt Kiefer Schweisstechnik auch Unternehmen in Frankreich, der Schweiz und sogar Kuala Lumpur, Malaysia, zu seinen Kunden. Zuletzt stieg der Jahresumsatz im Jahr 2015 auf 6,4 Millionen Euro.
Ein Meilenstein war der Umzug im Jahr 2011 in das neue Firmengebäude am Binzenweg 18 in Meißenheim. Bis dahin hatte man sich ein Gebäude mit der Firma Zürcher Bau GmbH geteilt. „Auch wenn wir nicht mehr unter einem Dach sitzen ist die Zusammenarbeit weiter sehr gut und konstruktiv“, sagt Judith Grossmann, kaufmännische Geschäftsführerin.
Auch Tochterunternehmen sind im Laufe der Zeit hinzugekommen: Seit 2010 besteht die VKS Schweisstechnik in Samstagern in der Schweiz. Im Juli 2015 kam zudem die SSST GmbH in Bad Lausick in Sachsen hinzu. Die SüG Schienenüberwachungs GmbH, die für die Gestellung von Schweissüberwachung zuständig ist, ist ein weiteres verbundenes Unternehmen.
Das familiengeführte Unternehmen Kiefer Schweisstechnik obliegt mittlerweile der Führung der beiden Töchter Judith Grossmann und Mareike Kiefer. Beide haben bereits die Unternehmensnachfolge angetreten. „Die Arbeitsplätze sind gesichert, wir sind sehr gut ausgelastet und haben ein dynamisches Team, auf das wir sehr stolz sind“, sagt Bernd Wöhrle, seit Oktober 2012 Geschäftsführer von Kiefer Schweisstechnik.
Margrit und Gottfried Kiefer freuen sich auf den kommenden Freitag: „25 Jahre Firmengeschichte liegen bereits hinter uns. Für uns Anlass genug, um mit unseren Kunden, Lieferanten, Geschäftspartnern und Freunden anzustoßen. Am 6. Mai feiern wir gemeinsam das vergangene viertel Jahrhundert – und die kommenden 25 Jahre.“









