(openPR) Modular und bodenständig – „Gibt’s doch gar nicht, doch, bei ROLLER!“ – der bekannte Slogan der Möbelhauskette ist in aller Munde. Doch nicht nur eine hohe Bekanntheit zeichnet das 1969 gegründete Unternehmen aus, sondern vor allem mutige und wegweisende Ideen.
Auf Erfolgs- und Expansionskurs
ROLLER gilt als der Erfinder des Möbeldiscounts in Deutschland. Heute verfolgt ROLLER eine konsequente Strategie, die auf Wachstum und Vernetzung von stationärem und Online-Handel setzt. Zudem investiert das Unternehmen stark in die Ausbildung und Qualifikation seiner Mitarbeiter, was zahlreiche Auszeichnungen in der jüngeren Vergangenheit beweisen. Die positive Folge dieser Aktivitäten: ROLLER wächst und expandiert überdurchschnittlich stark. Bald sind es über 150 Filialen in ganz Deutschland.
Dringend benötigter Raum für Wachstum
Sämtliche Fäden laufen in der ROLLER- Zentralverwaltung in Gelsenkirchen zusammen. Von hier aus wird das gesamte Unternehmen gesteuert. Ein Beispiel für die Dimensionen: Jedes Möbelhaus von ROLLER bietet über 10.000 Möbel zum Mitnehmen, hinzu kommen die enormen Lagerkapazitäten für den Online-Handel. Durch die erfolgreiche Expansion wird dringend neuer und moderner Büroraum in der Zentrale benötigt. Mit dem Modulbauunternehmen KLEUSBERG fand ROLLER den passenden Partner. Prokurist Alfons Gipmann von ROLLER: „Nach der Besichtigung von Modulbauten von KLEUSBERG waren wir schnell von der Qualität und der kurzen Bauzeit überzeugt.“
Funktionale Architektur passend zu ROLLER
KLEUSBERG wird zu planbaren Festkosten und innerhalb kürzester Zeit das zusätzliche Zentralverwaltungsgebäude von ROLLER errichten. Aus 20 Modulen mit bis zu 4,25 Metern Breite und knapp 12 Metern Länge entsteht nach den Plänen der Architektin Andrea Schnieber aus Engelskirchen ein 2-geschossiger Gebäudekomplex mit insgesamt 900 qm Grundfläche. Bereits kurz nach der Aufstellung soll das schlüsselfertige Gebäude bezugsbereit sein. Es besitzt neben Büros, Besprechungsräumen und sanitären Einrichtungen auch die notwendige technische Infrastruktur, um sofort mit der tagesaktuellen Arbeit zu starten.
„Wir haben uns ganz bewusst für eine funktionale, nüchterne Architektur entschieden. Zum einen entspricht dies der bodenständigen Haltung von ROLLER, zum anderen muss das neue Bürogebäude auch zum ebenfalls schlicht gehaltenen Hauptgebäude der Verwaltung passen“, erläutert Alfons Gipmann das architektonische Konzept, welches das Corporate Design von ROLLER berücksichtigt.
Modulbauweise überzeugt ROLLER
Warum man bei ROLLER einem Modulgebäude den Vorzug gegenüber einem herkömmlich errichteten Gebäude gibt, erklärt Alfons Gipmann so: „Wir haben uns im Vorfeld intensiv mit Referenzobjekten von KLEUSBERG beschäftigt. Die Tatsache, dass in den fertigen Gebäuden kein Unterschied zur konventionellen Bauweise festzustellen ist, war eines der Schlüsselfaktoren unserer Entscheidung für KLEUSBERG.“ Zudem konnte durch modernste Haustechnik komplett auf einen Gasanschluss verzichtet werden. Klimatisierung und Heizung laufen komplett über energieeffiziente Luftwärmepumpen.
Und auch in Bezug auf den weiteren Fortschritt des Projektes ist Alfons Gipmann optimistisch: „Wir sind zwar noch ziemlich am Anfang der Bauphase, aber bisher hat die Zusammenarbeit mit KLEUSBERG hervorragend funktioniert. Die gemeinsame Projektplanung verlief vertrauensvoll und konstruktiv. Wir gehen davon aus, dass sich so auch die weitere Zusammenarbeit gestaltet.“
















