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5. „Montforter Zwischentöne“– 20. Juni bis 2. Juli 2016

26.04.201620:32 UhrKunst & Kultur

(openPR) Sommerausgabe zum Thema „Pause“

„Die Pause ist der Zeitraum für die ungeplante Begegnung, für Selbststeuerung und Zufall“, sagen Hans-Jochim Gögl und Folkert Uhde. Das Thema Zeit treibt jeden von uns um – in einer Welt der scheinbar unbegrenzten Möglichkeiten und des ständig steigenden Leistungsanspruchs ist sie meistens knapp. Ein Echo darauf bildet das Programm der Sommerausgabe der „Montforter Zwischentöne“ vom 20. Juni bis 2. Juli 2016 zum Thema „innehalten – Pause, Muße, Auszeit“. Fulminante Höhepunkte sind die Uraufführung des Siegerkonzepts des Wettbewerbs „Hugo“, ein Workshop mit Rüdiger Safranski und die österreichische Erstaufführung von „sounds & clouds“.



Uraufführung – Sieger Konzertdramaturgie-Wettbewerb „Hugo“ – 20. Juni
Die fünften „Zwischentöne“ starten am 20. Juni sogleich mit einer mit Spannung erwarteten Uraufführung: Die Sieger des Konzertdramaturgie-Wettbewerbs „Hugo“, Studierende des Landeskonservatorium Feldkirch, zeigen ihre „Symphonie du Silence“, in die sie Kompositionen von Boulez, Vivaldi, Mozart und Prokofjew eingearbeitet haben. Aufgabe war es, eine einstündige Konzerterfahrung rund um das Thema „Pause“ in der Johanniterkirche Feldkirch zu entwickeln. Die Zuschauer können sich auf einen lebendigen Abend voller überraschender musikalischer Erlebnisse, Text und Tanz, Licht, Farbe und eine duftende Spielzeugeisenbahn freuen.

„Große Pause“ – 1. Juli
Verging die Zeit in unserer Kindheit wirklich langsamer? Gibt es ein Recht auf Faulheit? Was macht ein Fußballtrainer eigentlich in der Halbzeitpause? Am 1. Juli wird das gesamte Montforthaus zum Pausenraum: Zwölf Zeit-Expertinnen und Musiker präsentieren dem Publikum in den verschiedenen Räumen des Hauses ein sprühendes Potpourri an vielfältigen Zugängen, Erkenntnissen und Kommentaren zum Thema „Pause – Über das Innehalten“. Der Besucher wählt aus Mini-Konzerten, Filmvorführungen und Dialogen u.v.m. selbst aus. So spricht Rüdiger Safranski darüber, was die Zeit mit uns macht, und wir mit ihr; zu hören ist der Zürcher Pianist Nik Bärtsch, der von Meditations- und Körpertechniken wie Zen oder Aikido inspiriert ist; der Cheftrainer von Cashpoint SCR Altach, Damir Canadi, erzählt über die verborgene Zeit der Halbzeitpause in der Kabine – um nur einige Ereignisse zu nennen.

Österreichische Erstauffühung „sounds & clouds“ – 2. Juli
Am 2. Juli wird mit einer weiteren Premiere aufgewartet: Das ‚musical garding project‘ „sounds & clouds“ mit Musik von Antonio Vivaldi und des zeitgenössischen Komponisten Toshio Hosokawa sowie live Sampling ist zum ersten Mal in Österreich zu erleben. Hier verwandelt sich der Konzertsaal in einen Garten, Zuhörerraum und Bühne verschmelzen miteinander. „Ein assoziatives wie sinnliches Erlebnis, das sich dem Thema Natur mit Indoor-Charme näherte. […] Besondere Wirkung entfaltete dabei ein ausgezeichnet disponiertes Ensemble, wenn es die hochmeditative, sich kaum von der Stelle bewegende Musik von Toshio Hosokawa in einer großen Rundanordnung aller Musiker vorführte“, waren die Nürnberger Nachrichten überzeugt. Das Projekt ist eine internationale Produktion des RADIALSYSTEM V Berlin in Kooperation mit Holland Baroque, den Montforter Zwischentönen, dem Festival van Vlaanderen Kortrijk, der ION – Internationale Orgelwoche Nürnberg und dem Muziekgebouw aan’t IJ Amsterdam.

Genuss an der Sommerluft: Salon Paula & Picknick-Konzert
Nicht fehlen darf bei den „Montforter Zwischentönen“ der Salon Paula. Wieder können sich die Vorarlberger als Gastgeber für Hauskonzerte bewerben, die dieses Mal vom 20. bis 29. Juni im privaten Garten stattfinden. Ebenfalls draußen findet das Picknick-Konzert am 30. Juni statt. Im Klostergarten des Kapuzinerklosters Feldkirch spielt das SBV-Pocketensemble, das Taschenformat des Sinfonischen Blasorchesters Vorarlberg, picknicktaugliche Tafelmusik von der Renaissance bis Heute, die im Liegen genossen werden darf.

„Montforter Zwischentöne“
Das im Januar 2015 eröffnete Montforthaus, Kongress- und Kulturzentrum, setzt in Feldkirch neue Zeichen. Die eigene Reihe „Montforter Zwischentöne“ wird von Hans-Joachim Gögl und Folkert Uhde ausgerichtet und erregt neben der positiven Publikumsresonanz in der Region auch internationale Aufmerksamkeit für ihre innovativen Programm-Konzepte. Bewusst außerhalb der Hauptsaisons im Februar, Juli und November angesiedelt, greift sie Themen auf, die mit jahreszeitlich verbundenen Stimmungen, Bräuchen und Festen sowie unserem Lebensalltag verbunden sind. Die Programme entstehen in enger Zusammenarbeit der beiden Kuratoren, die mit der Konzeption der Zwischentöne Neuland betreten und neue Veranstaltungsformate Dialog zwischen Musik, Literatur und bildender Kunst kreieren. Alle Projekte werden exklusiv für Feldkirch entwickelt und bringen in der Regel lokale Künstler mit internationalen Spezialisten zusammen oder stellen Projekte internationaler Künstler in lokale Kontexte. www.montforter-zwischentoene.at

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