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Graffiti

12.04.201609:54 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) 1. Graffiti: Die Bedeutung

Graffiti gehören zu den ältesten künstlerischen Ausdrucksformen der Welt: angefangen bei der
Höhlenmalerei, bis zu den alten Ägyptern und den Griechen – die Technik des Zeichnens und
Ritzens in Wände durchzieht die Kulturgeschichte der Menschen seit ihren Anfängen. Zu den


ersten überlieferten Graffiti gehören, aus der Zeit zwischen 2700 und 2200 v. Chr., gekratzte Zeichen
und Inschriften, die sich auf Statuen, Gräbern und an Tempelwänden aus dem Alten Ägypten
befinden.

Das Wort „Graffiti“ leitet sich vom italienischen Wort „graffiare“ ab, das auf deutsch mit „kratzen“
übersetzt werden kann. Diese Wortbedeutung leitet sich von der ursprünglichen Art der Herstellung von Graffiti ab und bezeichnet das Einritzen von Symbolen und Inschriften in Wände und Böden. Solche überlieferten Graffiti, wie sie beispielsweise – aus dem 13. Jahrhundert stammend – im Marmorfußboden der Kathedrale von Siena in Italien zu finden sind, sind heute
von äußerst hoher kultur- und sprachgeschichtlicher Relevanz, da sie wichtige Informationen über ihre Entstehungszeit beinhalten. Desweiteren ist mit dem Begriff „Graffiti“, bzw. in der Einzahl „Graffito“, eine Technik der Dekoration von Putz gemeint, wobei durch eine nasse Putzschicht gekratzt wird, so dass eine weitere Schicht in einer anderen Farbe zum Vorschein kommt, bzw. Schlicker bis zum Gefäßkörper gekratzt wird. Als Synonym für diese Technik wird auch der
Begriff „Sgraffito“ verwendet.

2. Faszination Graffiti – Kulturgeschichtliche Einordnung

Im heutigen Sprachgebrauch bezeichnet der Begriff „Graffiti“ Bilder oder Schriftzüge, die von
„Sprayern“ mit Lacksprays an öffentlichen Plätze und vor allem an Häuserwände gesprüht oder
mit großen Markern an die Wand gebracht werden. Da Graffiti zu einem Großteil illegal entstehen,
bleiben deren Urheber in der Regel illegal und kennzeichnen ihre Bilder, Symbole und
Schriftzeichen mit einem Pseudonym, dem sogenannten „Tag“. Graffiti ist ein Sammelbegriff,
der verschiedenste Techniken und Themen – abhängig von der Entstehungszeit, der Kultur und
dem Ort – bezeichnet.

Das „Sprayen“ übt seit den 1970er Jahren eine ungebrochene Faszination, insbesondere auf Jugendliche im westlichen Kulturkreis aus. Allein oder in Gruppen ziehen sie, in der Regel illegal, los, um Häuserwände und andere Flächen im öffentlichen Raum mit ihren Schriftzügen und Bildern zu überziehen.
In den siebziger Jahren hat sich das Sprayen in Europa zunächst in der Punk- Szene durchgesetzt, deren Protagonisten mittels Tags ihre politischen Parolen an Häuserwände gesprüht haben. In den 1980er Jahren hat sich die Szene im westlichen europäischen Raum das US-amerikanische „Style-Writing“ angeeignet. Das Style-Writing hat seine Ursprünge im New York der ausgehenden 1960er Jahre und war und ist neben der Musik ein zentrales Element der amerikanischen Hip-Hop-Kultur. Damals hat sich die Subkultur in kleinen Gruppen konstituiert, die sich gegenseitig das Sprühen beibrachten. Als Ort der „gesprühten“ Kommunikation diente ihnen der öffentliche Nahverkehr – vor allem die Wartebereiche von U-Bahnen. Auch heute noch sind dies beliebte Orte, an denen illegal gesprüht wird. Mittlerweile gehört Graffiti fest zur internationalen
Jugendkultur, und es haben sich weltweit unzählige Graffiti-Formen und -methoden entwickelt und etabliert.

3. Zahlreiche Graffiti-Formen

Taggen

Zunächst muss man grob zwischen den sogenannten „Tags“ und Graffiti-Bildern unterscheiden.
Tags sind Schriftzüge, die mit Lackspray oder großen, wasserfesten Stiften an öffentlichen Plätzen
und Häuserwänden angebracht, bzw. „getaggt“ werden. Auch das Taggen hat seine Ursprünge
in der US-amerikanischen Gangkultur. Die Methode, Schriftzüge möglichst auffällig und verziert
oder als simpel gestalteten Schriftzug nicht nur an Häuserwänden, sondern beispielsweise
auch auf öffentlichen Verkehrsmitteln anzubringen, erfreut sich – zum öffentlichen Ärger – einer
äußerst großen Beliebtheit.

Style-Writing

Das sogenannte Style-Writing stellt die populärste Graffiti-Form dar, die am weitesten verbreitet
ist und das Bild vieler Städte prägt. Es handelt sich dabei um den fließenden Übergang vom Taggen
als Basis zum komponierten Bild. Den Ausgangspunkt des Writings bildet ein Schriftzug,
der mit ästhetischen Ornamenten und Farben verziert wird und dadurch zu einem größeren Bild
wird. Die Übergänge vom Writing zum bloßen Graffiti als gestaltetem Bild sind dabei fließend.

Graffiti als Kunst

Graffiti im Bereich der Streetart unterscheidet sich vom herkömmlichen Writen und Taggen. Es
wird häufig mit Zuhilfenahme von Schablonen gesprüht, zum Teil auch plakatiert und geklebt
und das Bild spielt eine wichtigere Rolle als die Schrift. Graffiti auf Plakaten erfreuen sich einer
wachsenden Beliebtheit und werden häufig als Ausdruck von Gesellschaftskritik eingesetzt. In
der Graffiti-Szene gibt es, obwohl man in der Regel anonym arbeitet, zahlreiche „Stars“, die sich
durch ihre waghalsigen Aktionen und ihren speziellen Stil einen Namen in der Szene gemacht
haben. Zu den bekanntesten Sprayern im deutschsprachigen Raum gehört beispielsweise Harald
Naegeli. Aus Zürich stammend hat er zunächst in seiner Heimatstadt aus Protest gegen deren
graue Fassaden schwarze Strichfiguren auf öffentliche Wände gesprüht. Zu Beginn der 1980er
Jahre hat er sich auch in Deutschland mit seinen Tags und Bildern verewigt. Allein zwischen
1980 und 1981 hat er über 600 gesprühte Graffiti-Bilder auf öffentlichen Fassaden in der Stadt
Köln hinterlassen. Dazu gehört eine Serie, die Naegeli selbst als „Kölner Totentanz“ bezeichnet:
Sie besteht aus Bildern, die Knochengerüste darstellen. Naegeli musste, nachdem er von der Polizei
gefasst wurde, eine sechsmonatige Haftstrafe absitzen. Mittlerweile ist der berühmte
„Sprayer von Zürich“ ein anerkannter Vertreter der „Streetart“ und arbeitet als freischaffender
Künstler. Der Kanton Zürich hat 2004 ein öffentliches Graffiti von Naegeli restaurieren lassen,
und es im Anschluss als Streetart für die Ewigkeit konserviert.

Scratchen

Als Reaktion der Writerszene auf die Reinigungsmaßnahmen, die verstärkt von den Gemeinden
eingesetzt werden, um Tags und Bilder zu entfernen, hat sich das Graffiti-Writing insofern weiterentwickelt,
dass es Formen entwickelt hat, die hartnäckig sind, darunter zählt das
„Scratching“. Dabei werden Buchstaben und Symbole, seltener Bilder, mit Messern, Cuttern,
Schleifpapier und -steinen in Plastik- und Glasoberflächen geritzt.

4. Illegales Graffiti als Problem

Graffiti befindet sich in einem permanenten Spannungsfeld zwischen seiner Anerkennung als
Straßenkunst und illegalem Vandalismus, der straf- und zivilrechtlich verfolgt wird. Graffiti gehören
in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem zu den Randbereichen des sozialen Lebens,
die Tags und Bilder prägen das Stadtbild und irritieren viele Bürger besonders dann, wenn sie gehäuft vorkommen. Nicht selten gelten die Sprayer als öffentliches Ärgernis, weil sie das Stadtbild
zerstören und an Gebäudefassaden unschöne Schmierereien hinterlassen.

Graffiti als Straftat

Illegale Graffiti stellen ein echtes Problem für öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und
Hauseigentümer dar. Graffiti werden in der öffentlichen Wahrnehmung zunächst unterschiedlich
bewertet: Zunächst muss zwischen legalen und illegal entstandenen Graffiti unterschieden werden.
Wird ein Sprayer von einer öffentlichen Institution, einem Unternehmen oder einer Privatperson
dazu beauftragt, die Wand eines Hauses, einen Innenbereich oder eine andere Fläche mit
Graffiti-Zeichen und -Bildern zu gestalten, ist dies ein einvernehmlicher Akt und somit als legal
entstandenes Graffiti zu bewerten. Wird ein Graffiti hingegen illegal gesprüht, stellt es rechtlich
nach § 303 StGB eine Straftat dar, die geahndet wird. Gegen Sprayer kann aus diesem Grund, sofern
sie gefasst werden, zivil- und strafrechtlich ein Schadensersatzanspruch entstehen. Da Graffiti
zunehmend zu einem öffentlichen Ärgernis geworden sind, hat die Bundesregierung 2005 die
strafrechtlichen Bestimmungen gegenüber illegalen Sprayern deutlich verschärft. Den geänderten
politischen Kurswechsel hat Bundesinnenminister Otto Schily öffentlichkeitswirksam in der
Praxis demonstriert, in dem er sogar Polizei-Hubschrauber einsetzte, um Sprüher zu fassen.

Graffiti-Vandalismus als Kostenverursacher

Das Entfernen unerwünschter Graffiti-Schmierereien ist mit erheblichen Kosten verbunden: In
Deutschland wurden beispielsweise im Jahr 2005 allein für die Entfernung illegal gesprühter
Graffiti von öffentlichen Verkehrsmitteln und Gebäuden werden laut Information des „Zentralverbandes
der Deutschen Haus- und Grundeigentümer“ jährlich etwa 500 Millionen Euro ausgegeben.
Laut Auskunft der Deutschen Bahn, hat das Unternehmen im Jahr 2012 einen Schaden
von 33 Millionen Euro zu vermelden, der allein durch Graffiti-Vandalismus entstanden ist. Um
Sprayern ein legales Ausüben ihres Hobbys zu ermöglichen, stellen mittlerweile viele Gemeinden
in Deutschland freie Wandflächen für Graffiti zur Verfügung.

Eine besondere Gefahr für die Fassaden von Hausbesitzern geht von den sogenannten „Toys“
aus. Damit wird ein unerfahrener, bzw. unbegabter Sprayer bezeichnet, der seine Tags in einfacher
und unschöner Form unsystematisch an Häuserwänden und im öffentlichen Raum verteilt.
Die „Schmierereien“ der Toys sind für Hauseigentümer besonders ärgerlich, weil sie häufig ohne jeden ästhetischen Mehrwert über die Wand gezogen werden und nicht selten einen bloßen Akt
des Vandalismus darstellen. Da sie in der Szene verspottet werden, übermalen andere Sprayer
und Writer die Tags der Toys häufig, was ein weiteres Problem für Hausbesitzer darstellt. Auch
ein „Battle“ kann für einen Haus- und Grundbesitzer zum Ärgernis werden. Damit ist ein Wettkampf
zwischen befeindeten Crews und Sprayern, bzw. Writern, gemeint, der an der Wand über
das Graffitisprühen ausgetragen wird.

5. Professioneller Graffitischutz und -beseitigung: Die Firma Dacord

Aufgrund der beschriebenen Problematik von Graffiti als illegalem Vandalismus haben sich mittlerweile
zahlreiche Anti-Graffiti-Methoden entwickelt, die zum Graffitischutz und zur Graffitientfernung
von professionellen Unternehmen durchgeführt werden. Die Graffitientfernung ist
nicht nur wichtig, um den ursprünglichen Zustand der Gebäudefassade wiederherzustellen, sondern
auch um weiteren Graffiti vorzubeugen. Denn oft zieht das erste Graffiti Sprayer „magisch“
an, sich mit weiteren Tags und Bildern auf der Fassade zu verewigen.

Zu den professionellen Dienstleistern im Bereich des Antigraffiti gehört die Firma Dacord: Dort
wo illegales Graffiti auf privaten und öffentlichen Flächen zu einem Ärgernis werden könnte
oder bereits geworden ist, bietet Dacord zum einen effizienten Graffitischutz durch eine Anti-
Graffiti-Beschichtung, welcher die dauerhafte Haftung von Graffiti auf Oberflächen verhindert.
Zum anderen bietet das Unternehmen Lösungen zur Graffitireinigung und Graffitientfernung für
Gebäudefassaden – unter anderem aus Sichtbeton – von Haltestellen, Schulen, Werkshallen,
Bahnhöfen, Tunneln, Brückenpfeilern, Unterführungen usw. Die Graffitibeseitigung erfolgt schonend
für die Fassaden mit Hilfe von Trockeneisstrahlen.

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