(openPR) Mentalcoach Thomas Baschab überreicht Spende in der Schön Klinik Vogtareuth
Das Charity-Projekt „Lovechip“ ist das Herzensprojekt von Thomas Baschab und seiner Ehefrau Mirja Baschab-Lang. Der Mentalcoach und die Intuitionstrainerin haben dieses Projekt mit ihrer Mentalizer GmbH im Jahr 2014 ins Leben gerufen.
In Zeiten von Burnout, Stress, Krieg und Gewalt und scheinbar maßloser Gier sehnen sich immer mehr Menschen nach Liebe und Geborgenheit. Mit dem „Lovechip“ lässt sich jetzt ganz einfach Liebe schenken. Denn bei diesem kleinen runden Chip ist die Frequenz der universellen Liebe aufgebracht. Wird er am Körper getragen, dann überträgt sich diese Frequenz spürbar auf den menschlichen Körper.
„Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass die Idee des Lovechip sich schnell und umfangreich verbreitet“, sagt Mirja Baschab-Lang, „je mehr Menschen die hohe Frequenz der universellen Liebe in sich spüren, umso besser geht es dem einzelnen, umso besser geht es irgendwann der Erde und umso mehr können wir mit dem Charity-Projekt Gutes tun“, sagt sie mit einem Lächeln.
Aus der Hirnforschung ist bekannt, dass jeder Gedanke, jedes Gefühl und jede Visualisierung bestimmte Gehirnareale aktiviert. Dort wird messbare Energie produziert, wie z.B. bei einer Elektroenzephalografie (EEG). Jede Form von Energie ist eine physikalische Schwingungsfrequenz. Liebe hat ebenfalls eine solche Frequenz. Mit modernster Technik ist es mittlerweile möglich, diese Frequenzen zu isolieren und auf einem entsprechenden Speichermedium zu speichern. Dieses Speichermedium ist der „Lovechip“.
Der „Lovechip“ wird zum Selbstkostenpreis abgegeben. Inkludiert ist dabei aber ein Spendenanteil in Höhe von 10% des Verkaufspreises. Dieser Anteil wird für soziale und gemeinnützige Zwecke eingesetzt. Die ersten 1.500 Euro aus dem Spendentopf hat nun die Abteilung für Neuropädiatrie und neurologische Rehabilitation für Kinder und Jugendliche der Schön Klinik Vogtareuth erhalten.
Mit der Summe wird für die Kleinsten der Kleinen nun eine Therapieschaukel gekauft.
"Wenn es der Familie gut geht und man selbst gesund ist, dann denkt man viel zu selten darüber nach, wie gut es uns eigentlich geht", so Thomas Baschab. "Wir möchten mit unserer Spende einen Beitrag dazu leisten, den Kindern und deren Familie das Leben mit diesem Schicksalsschlag etwas zu erleichtern und die Therapien erfolgreich zu unterstützen.“
Die Aufgabe der Neuropädiatrie ist die stationäre und teilstationäre Diagnostik und Therapie aller angeborenen oder erworbenen Erkrankungen des zentralen und/oder peripheren Nervensystems. Dies sind z.B. Querschnittlähmungen, schwere und schwerste Schädel-Hirn-Verletzungen, alle Formen der Epilepsie, neurologische Folgeerkrankungen nach Hirn- oder Rückenmarktumoren, schwere neurologische Folgeschäden nach Misshandlungen sowie unklare Entwicklungsstörungen von Sprache, Motorik und Denken.
Viele der Kinder liegen im sogenannten Wachkoma, d.h. sie müssen rund um die Uhr gepflegt und betreut werden.
Weitere Information zum Lovechip finden Sie hier: www.lovechip.life











