(openPR) Ein Coach arbeitet im Gegensatz zu einem Mediator nicht mit Gruppen, sondern mit Einzelpersonen.
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Viele Manager holen sich heute zur Lösung eines Konfliktfalles gerne einen Coach. Warum? Weil sie damit ihre Probleme vorerst ohne die andere Partei angehen und sich im Coaching-Prozess ungestört neue Verhaltensvarianten erarbeiten können.
Im Unterschied zum herkömmlichen Personal Coach ist der Systemische Executive Coach (https://www.facebook.com/business.coaching.dornhan/)("executive" = Manager, Führungskraft, leitender Angestellter) in der Lage, tiefsitzende Überzeugungen aufzuspüren und aufzulösen, bevor er mit dem Einüben neuer Fähigkeiten oder dem Erarbeiten neuer Verhaltensmuster beginnt.
Executive Coaches sind deshalb:
• Spezialisten für die Veränderung von tiefsitzenden,
erfolgsverhindernden Überzeugungen wie »Ich kann mich
nicht selbstständig machen!«, »Ich kann mich nicht
verkaufen!« oder »Man kann niemandem trauen!«
• Spezialisten für Menschen, die bereits mehrfach erfolglos
versucht haben, sich zu verändern.
• Spezialisten für schnelle Veränderungen: An einem
Wochenende kann oft mehr erreicht werden als in
unzähligen Sitzungen.
• Spezialisten für nachhaltige Veränderungen: Ein Coaching
braucht nicht nachgearbeitet werden - die Lösung des
Problems erkennt man am Verschwinden des Problems.
• Spezialisten für messbare Veränderungen: Die Symptome
treten nicht mehr auf, da die Ursachen aufgelöst wurden.
Als Executive Coach ist man deshalb der Mann oder die Frau für die Executives oder Non-Executives, die schon mehrfach versucht haben, ihr Verhalten zu verändern.
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Pressekontakt:
Kanzlei Blaufelder
Herr Thorsten Blaufelder
Marktplatz 1
72175 Dornhan
fon ..: 07455 4719888
web ..: http://www.kanzlei-blaufelder.com
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