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Erste Heilige Pforte außerhalb einer Kirche Ziel von Kolping-Pilgerreise

04.04.201621:26 UhrKunst & Kultur
Bild: Erste Heilige Pforte außerhalb einer Kirche Ziel von Kolping-Pilgerreise
Kolping-Präses Alois Zeller mit der Pilgergruppe aus Augsburg vor der Heiligen Pforte in die Mensa
Kolping-Präses Alois Zeller mit der Pilgergruppe aus Augsburg vor der Heiligen Pforte in die Mensa

(openPR) Seit Papst Bonifatius VIII. im Jahr 1300 das erste heilige Jahr in der Geschichte der katholischen Kirche eröffnet hat, führten die heiligen Pforten immer in eine Kirche. Am 18. Dezember 2015 hat Papst Franziskus mit dieser Tradition gebrochen und eine Heilige Pforte eröffnet, die in eine Suppenküche für Obdachlose am Bahnhof Termini in Rom führt. Eine Pilgergruppe von Kolping Augsburg durchschritt bei einer Romreise in der Osterwoche diese Türe und informierte sich über die Arbeit in der Einrichtung der Caritas in der Diözese Rom. Don Luigi Di Liegro (1928-1997), ein Freund von Reiseleiter Kolping-Diözesanpräses Alois Zeller, hat die Einrichtung, in der täglich 500 Essen ausgegeben werden und rund 200 Betten Obdachlose übernachten können, gegründet.

Die Reise der 44 Teilnehmerinnen und Teilnehmer stand ganz unter dem Vorzeichen des außerordentlichen Heiligen Jahres der Barmherzigkeit, das Papst Franziskus für 2016 ausgerufen hat. Wie der internationale Flüchtlingsdienst der Jesuiten (JRS) das aus der Bibel stammende Werk der Barmherzigkeit „Fremde beherbergen“ in über 50 Ländern der Erde durch die Hilfe und die Anwaltschaft für flüchtende Menschen umsetzt, war eine Begegnung in der Zentral des Hilfswerkes Thema. Die Gruppe konnte auch in der von Stararchitekt Richard Meier entworfenen Kirche im römischen Stadtviertel Tor Tre Teste, die Gott als dem barmherzigen Vater geweiht ist, Gottesdienst feiern.

Täglich stand eines der sogenannten leiblichen oder geistigen Werke der Barmherzigkeit als Leitfaden über einen Tag. Zumeist wurde dies durch eine beispielhafte Person verdeutlicht. Der in Rom lebende Kapuziner-Bruder Georg aus Pfronten (1696-1762), der aus Schwangau stammende General der Salvatorianer Pankratius Pfeiffer (1872-1945), der Gründer der Barmherzigen Brüder von Maria Hilf Peter Friedhofen (1819-1860) und der selige Adolph Kolping (1813-1865) waren solche Beispiele für gelebte Barmherzigkeit.

„Gott ist größer als unsere Schuld!", sagte Papst Franziskus am Mittwochmorgen bei der Audienz auf dem Petersplatz nicht nur zu den Augsburgern sondern zu den vielen Pilgern aus der ganzen Welt. Auch die anderen Heiligen Pforten in den vier Hauptkirchen Roms (St. Peter, Lateran, Maria Maggiore, St. Paul vor den Mauern) waren Ziel der Pilgergruppe. Aber auch das antike und barocke Rom mit dem Kolosseum, dem Trevi Brunnen und der Piazza Navona suchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kolpingreise auf.

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