(openPR) Düsseldorf, 16.04. 2003 - Nur ein knappes Drittel der Deutschen fühlt sich durch die neue, weitgehend unerforschte Lungenkrankheit in ihrem täglichen Leben hier in Deutschland überhaupt nicht bedroht. Mehr als 10 % der Befragten erklären hingegen, sich deutlich oder sogar extrem durch bedroht zu fühlen. Frauen und ältere Menschen ängstigen sich dabei angesichts der schwer fassbaren Bedrohung besonders stark.
Dies sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Düsseldorfer Marktforschungsinstitutes INNOFACT AG. Vom 12. bis zum 15. April 2003 wurden von INNOFACT insgesamt 3.091 repräsentativ ausgewählte Deutsche im Alter zwischen 18 und 59 Jahren zum Thema befragt.
Noch kritischer sind die Deutschen, wenn es um Reisen in die von bereits stark betroffenen Gebiete geht: Hier erklären 70 % der Befragten, im Bedarfsfall Reisen in diese Länder momentan gar nicht anzutreten. Nur 4 % der befragten Deutschen würden zur Zeit völlig unbesorgt nach China, Hongkong oder Singapur fliegen.
22 % der Frauen und 18 % der Männer meiden aus Angst vor einer Ansteckung mit momentan alle Flughäfen. Ältere sind hier noch vorsichtiger als jüngere Befragungsteilnehmer. Ein weiteres Drittel der Befragten tritt Flugreisen wegen in diesen Tagen nur mit großen Bedenken an – unabhängig vom Reiseziel.
Die aktuelle Studie zum Thema ist bei der INNOFACT AG bzw. auf der Website www.innofact.com erhältlich.
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Markus Schnepper, Senior-Consultant
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