(openPR) Wie verläuft die Zusammenarbeit von Sportvereine und anderen Gesundheitspartnern im Bereich der Gesundheitsförderung? Welche qualitätsgeprüften Angebote der Gesundheitsförderung gibt es in Berlin? Diese Fragen beantwortet Klaus Böger, Präsident des Landessportbundes Berlin, in seinem Gastbeitrag im kommenden BBE-Newsletter am 22.3.2016. „Entlastung muss das Stichwort sein, um im Verein vor Ort noch mehr qualitativ hochwertige Angebote durchführen zu können“, so Böger. Er bezieht sich dabei auf die Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen: u. a. sollten bürokratische Hürden für Ehrenamtliche im Sportverein – auf Vorstands-, Abteilungs- und Durchführungsebene – abgebaut und den Sportvereinen gute Instrumente zur Verfügung gestellt werden. Es dürften keine neuen Hürden entstehen – z.B. im Rahmen der Umsetzung gesetzlicher Präventionsleistungen.
Der Newsletter am 22.3.2016 widmet sich dem Thema „Engagement, Gesundheit und Sport“. Er enthält weitere Beiträge von Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, Dr. Volker Wanek, Referent für Prävention beim GKV-Spitzenverband Berlin, Dustin Tusch, Pressesprecher des Arbeitgeberverbandes deutscher Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV), und Wolfgang Chr. Goede, freier Wissenschaftsjournalist und Sekretär im Vorstand World Federation of Science Journalists (WFSJ).
Der BBE-Newsletter (Nr. 6/2016) ist nach Erscheinen am 22.3.2016 abrufbar unter
http://www.b-b-e.de/index.php?id=15267
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