(openPR) Die Idee dahinter ist denkbar einfach: Defekte Fahrräder werden in Gemeinschaftsarbeit mit Geflüchteten repariert, parallel dazu gibt es Sprachunterricht und Verkehrsregeln inklusive. Und am Ende stehen zufriedene Menschen: die einen haben zur Integration beigetragen, die anderen haben vieles gelernt und sind fortan mobil in der neuen Heimat unterwegs. Das alles hat einen Namen: „Fahrräder für Flüchtlinge“. Diese Idee wurde nun von der INTERHOMES AG unterstützt. Dazu hatten die Mitarbeiter des Unternehmens im vergangenen Jahr auf die Weihnachtstombola verzichtet, um das Geld zu spenden.
Andreas Petry, Koordinator des Projektes „Fahrräder für Flüchtlinge“ in Bremen, war sehr froh über die Spende des Wohnbauträgers INTERHOMES. „Von diesem Geld können wir nun dringend benötigte Schlösser, Schrauben und Fahrradhelme kaufen – toll! Das hilft uns wirklich weiter, denn der Bedarf ist ungebrochen. Zum Glück bekommen wir immer wieder reparaturbedürftige Räder angeboten, die wir dann mit einem Geflüchteten herrichten können. Oder Menschen bieten uns ihre Mithilfe an. Oder wir können in leer stehenden Kellerräumen eine kleine Werkstatt einrichten, um in möglichst vielen Stadtteilen präsent zu sein. Das ist wichtig, denn wir arbeiten soweit es geht nur mit Spenden und Ehrenamtlichen.“
„Als bei uns im Hause die Idee entstand, das Geld der Weihnachtstombola Bedürftigen zu spenden, waren wir begeistert und haben die Summe unternehmensseitig nochmals aufgestockt. So konnten nun 1.600 € an „Fahrräder für Flüchtlinge“ überwiesen werden. Uns und den Mitarbeitern war es außerdem wichtig, ein regionales Projekt in Bremen zu unterstützen“ so Yasemin Vierkötter, Prokuristin der INTERHOMES AG und Honorarkonsulin der Türkei in Bremen.
Weitere Informationen und Spendenkonten unter: www.fahrraeder-fuer-fluechtlinge.de













