(openPR) Bei dem primären Offenwinkel Glaukom kommt es häufig nicht zu Beschwerden. Daher wird diese Krankheit auch erst sehr spät erkannt. Wird das Glaukom zu spät erkannt, dann kann der behandelnde Arzt nur versuchen, das Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern. Bei einem typischen Glaukomschaden wird der Betroffene unter einer Sehstörung leiden. Bei dieser Sehstörung wird das Gesichtsfeld eingeengt und das besonders im Aussenbereich. Ein weiteres Anzeichen ist auch ein Ausfall der Sehstörung zur Mitte hin. Wer sich nicht schnell in ärztliche Behandlung begibt, kann an einem Glaukom vollständig erblinden. Informieren sie sich auf www.augenaerzte-in-muenster.de.
Besonders in den westlichen Ländern ist das primäre Offenwinkelglaukom vertreten. Die Netzhautschäden, die dabei vorkommen, werden durch eine Diabetes hervor gerufen. Diese Erkrankung ist oft altersbedingt. Das Glaukom ist auf dem dritten Platz, wenn es um eine Erblindung geht. 20 Prozent der Deutschen leiden unter einem Glaukom.
Das PEX-Glaukom ist eher selten und daher eine Besonderheit
Beim PEX Glaukom kommt es zu einem erhöhten Augeninnendruck, der von den Betroffenen nicht gespürt wird. Bei diesem Glaukom wird das Sehen besonders im Randbereich des Gesichtes eingeschränkt sein. Bei dieser Krankheit kann es in seltenen Fällen auch zu Doppelbildern kommen.
Das angeborene Glaukom eines Säuglings
Wenn ein Neugeborenes das Licht der Welt erblickt, kann es ebenfalls zu einem erhöhten Augeninnendruck kommen. Das Baby kann damit aber nicht umgehen und wird die kleinen Händchen immer wieder an die Augen führen. Es schreit dann sehr laut und auch recht oft. Dann sollten die Eltern reagieren und mit dem Kind den Arzt aufsuchen. Es muss sofort etwas unternommen werden. Das Kind wird besonders bei hellen Räumen sehr scheu reagieren. Die Hornhaut kann sich auch eintrüben. Wird das Kind nicht behandelt kann es im schlimmsten Falle zu einer Erblindung kommen. Wenn reagiert wird, dann wird der Augendruck sich senken.
So sieht ein Glaukomanfall aus!
Es kann auch zu einem Winkelblockglaukom kommen. Bei diesem Befund wird von einem Glaukomanfall gesprochen. Hier gilt sofortige Hilfe zu finden. Die Augen, aber auch der ganze Kopf werden bei einem solchen Anfall stark Schmerzen. Das Auge ist dann rot und der Augapfel ist sehr hart. Die Hornhaut wird anschwellen und führt zu einem Schleier oder auch Ringen, die regenbogenartig sind im Sichtbereich. Ist der Augeninnendruck zu hoch und liegt ein Glaukomanfall vor, dann kann es zu Übelkeit und einem Brechreiz kommen. Bei diesen Symptomen ist der Druck höher als 60mmHg. Wer unter einem Glaukomanfall leidet, wird schnell den Arzt aufsuchen müssen. Diese Situation bedarf auch dieser Behandlung.
Das Sekundäre Glaukom
Bei diesem Glaukom ist der Betroffene häufig schon in Behandlung beim Augenarzt. Das Sekundäre Glaukom kann aber auch bei einer Entzündung, einem Verschluss oder einer Neubildung von Netzhautgefäßen auftreten. Wenn der Abfluss des Kammerwassers nicht mehr gegeben ist, dann liegt häufig ein Sekundäres Glaukom vor. Ein Sekundäres Glaukom kann sich wie ein primäres entwickeln. Es führt in Einzelfällen zu keinerlei Probleme. Es ist hier immer wichtig, weitere Termine beim Augenarzt einzuhalten und wahr zu nehmen. Diese Erkrankung bedarf einer regelmäßigen Kontrolle, denn nur so kann sie auch kontrolliert werden. Das Glaukom kann auch bei Diabetes auftreten.
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