(openPR) Dank der großzügigen Spende der Firma Fenster Ruoff GmbH & Co. KG über 4.000 Euro kann die Diakonie-/Station in Mössingen ihren Teamentwicklungsprozess ausbauen.
Die Diakonie-/Sozialstation Mössingen-Bodelshausen-Ofterdingen gemeinnützige GmbH ist ein ambulanter Pflegedienst mit kirchlich-diakonischer Tradition und Prägung. Ihr Versorgungsvertrag umfasst neben der Großen Kreisstadt Mössingen mit allen Teilgemeinden auch die Gemeinden Bodelshausen und Ofterdingen. Über 100 Mitarbeiter kümmern sich täglich um die Bedürfnisse von pflegebedürftigen Senioren der Region.
Am Donnerstag übergab das mittelständische Familienunternehmen Fenster Ruoff aus Bodelshausen einen Scheck über 4.000 Euro an die Pflegedienstleiterin Cornelia Schmidt. Das Unternehmen unterstützt bereits zum zweiten Mal die Arbeit der Diakonie-/Sozialstation. Aus eigenen Erfahrungen wissen die Geschäftsleitung und die Mitarbeiter des Unternehmens, welche enormen Aufgaben durch die Pflegefachkräfte übernommen werden. So gehören beispielsweise die Betreuung und Pflege bei Krankheit, Behinderung oder dementiellen Erkrankungen, teilweise Kinderbetreuung, Beratung oder die Hospizarbeit zum Aufgabengebiet der Diakonie-/Sozialstation. „Dieser Dienst am Nächsten hat uns bewogen, die Diakonie-/Sozialstation Mössingen / Bodelshausen finanziell zu unterstützen. Nur durch diese nicht wegzudenkende Einrichtung ist es für viele Menschen überhaupt möglich, mit einer Erkrankung Zuhause bleiben zu können.“ so Heidi Stapf, geb. Ruoff, Geschäftsleitung der Firma Fenster Ruoff.
Das Geld kommt direkt den Helfern zugute. Als ambulanter Pflegedienst vor Ort ist man immer für alle Anfragen der richtige Ansprechpartner. Diese enormen Pflegeaufgaben erfordern verständlicherweise ein sehr hohes Maß an Flexibilität aller Mitarbeiter und stellt teilweise auch eine starke Belastung für diese dar. Die Spende wird deshalb für die Stärkung der Mitarbeiter verwendet werden. Zielsetzung ist es, den Teamentwicklungsprozess auszubauen und mit internen Fortbildungsmaßnahmen die eigenen Mitarbeiter zu entlasten.
Damit das Team auch in Zukunft stabil bleibt!












