(openPR) Der Kriminalist Judas Aries sieht in „Gott“ eine real existierende extraterrestrische Macht. Sein Grundgedanke lautet: Wäre Gott nur ein Hirngespinst menschlicher Gottessehnsüchte oder ein Konstrukt irdischer Machthaber, dann dürfte es keinen roten Faden in den Gotteshandlungen aus der Antike bis zum letzten großen Auftritt in Fatima/Portugal geben. Weist die Heilige Schrift aber von A – Z einen kontinuierlichen Sach- und Sinnzusammenhang auf, dann kämen als Verfasser nur der religiöse „Vater in den Himmeln“ oder ein außerirdischer Potentat zum Zuge.
Für die Klärung des roten Fadens beleuchtet Aries ausschließlich Gottes Handeln auf eine „Kriminalität der Mächtigen“. Der Anlass für Aries Untersuchung ist der biblische Fakt, dass Gott und Engel in konkreter Männergestalt Völkermorde, Morde, Nötigungen, Anstiftungen zu Tötungshandlungen, Volksverhetzungen, Inbesitznahmen von Landstrichen und Einflussnahmen in die irdische Politik vornehmen.
Sollte es den roten Faden geben, dann müsste ein berechnendes, taktierendes und zielgerichtetes Handeln in einem großen Zusammenhang erkennbar sein, welches die wahren Absichten nur schwer erkennen lässt und zwar seitens einer Organisation, die zur eigenen Interessenswahrung und Machterhaltung ein geschlossenes System weltanschaulicher Leitbilder, Werte und Anschauungen vermittelt.
Für die Annahme einer Organisation muss eine Struktur erkennbar sein. Das bedeutet wiederkehrende personelle und materielle Einsatzmittel.
Aries weist in den Gotteshandlungen ein und dieselbe Politik bei einer gleichbleibenden Ideologie mit widerkehrenden Strukturen durch alle Epochen nach. Dieses menschenunmögliche Handeln lässt die konsequente Annahme zu, dass Gott eine außerirdische Macht mit strategischen und wirtschaftlichen Absichten für unseren Planeten ist.
Aries neuestes Werk, „Der Sitz der Götter – Generalschlüssel Terrorismus“, ISBN 978-3-7392-9515-2, führt über die Ereignisse in Fatima/Portugal in die religionspolitischen Wirren der Gegenwart. Offenbar ist „Gott“ noch am Ball. Nur realitätsnäher als die Gläubigen es annehmen mögen.













