(openPR) Die stoba Sondermaschinen GmbH mit Sitz in Memmingen (Allgäu) beschäftigt sich seit einigen Jahrzehnten mit der Planung, Konstruktion und Fertigung von hochautomatisierten Anlagen für die elektrochemische Metallbearbeitung. Das Maschinenbauunternehmen stellt Maschinen und Vorrichtungen zum elektrolytischen Entgraten, Senken, Bohren und Feinstbearbeiten von metallischen Präzisionsteilen her. Sie liefert ebenso Standardanlagen sowie vollautomatisierte Fertigungslinien mit Handlingsystem zur Fertigung von Stückzahlen über mehrere Millionen pro Jahr.
Die ECM-Technik wird vor allem in der Serienproduktion eingesetzt, insbesondere zum Entgraten und Bearbeiten von Werkstücken mit komplexer Formgebung oder schwer zugänglichen Bearbeitungsstellen, wo konventionelle Verfahren oft nicht praktikabel oder kritisch sind.
Ein weiterer Verfahrensvorteil sind die kurzen Prozesszeiten, die in der Regel zwischen 10 und 30 Sekunden liegen. Das prozesssichere Verfahren ist bei allen elektrisch leitfähigen Werkstoffen wie (Edel)Stahl, Aluminium, Buntmetallen und ähnlichen anwendbar. Auch gehärtete und schwer zerspanbare Werkstoffe wie Chrom Nickel Stähle oder Inconel lassen sich problemlos bearbeiten.
Typische Anwendungsbereiche der ECM-Technik sind ABS-Bremssysteme, Bauteile für Einspritzsysteme, Zahnräder, Ventilgehäuse, Pneumatik- und Hydraulikkomponenten.















