(openPR) Zivilgesellschaft und Wirtschaft handeln oft nach einander widersprechenden Regeln, doch manchmal können beide Bereiche auch miteinander verschmelzen, wenn es um soziale Unternehmen, Genossenschaften, social enterprises und social business geht. Würde eine Zunahme an solchen Unternehmungen das Zentrum von der Achse Zivilgesellschaft/ Staat hin zur Achse Markt/ Zivilgesellschaft verschieben? Was kann im Bereich der Sozialunternehmen der spezielle Beitrag der Genossenschaften sein? Auf Einladung der SPD-Bundestagsfraktion wurden u.a. diese Fragen auf einer gemeinsamen Sitzung der AG Europa und AG Zivilgesellschaftsforschung des BBE im November 2015 diskutiert. Willi Brase, Mitglied des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement des Deutschen Bundestages, betonte in seinem Grußwort, dass unternehmerischen Initiativen (z. B. Dorfläden, Kitas und Energievorhaben) die Gründung erleichtert werden soll. Damit dies gelingt, braucht es gute Rahmenbedingungen, „die handhabbar und unbürokratisch sind.“
Der kommende BBE-Newsletter mit dem Schwerpunkt „Wirtschaft und Zivilgesellschaft – Soziale Unternehmen und Genossenschaften“ am 10.3.2016 dokumentiert die Beiträge der Inputgeber und stellt die aktuelle Diskussionslage dar.
Der BBE-Newsletter (Nr. 5/2016) ist nach Erscheinen am 10.3.2016 abrufbar unter
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Der BBE-Newsletter informiert 14-täglich über Engagementpolitik und -förderung in Deutschland, interessante Publikationen und Veranstaltungen sowie Aktuelles aus dem BBE. In monatlichen Themenschwerpunkten vertiefen AutorInnen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft zivilgesellschaftliche Themen.









