(openPR) Alle vier Minuten ereignet sich in Deutschland ein Einbruch, bei dem Wertsachen in höheren Summen gestohlen werden. Neben dem materiellen Schaden kommt hinzu, dass viele Opfer solch einer Tat sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher fühlen.
Doch wie kann man die Gefahr eines Einbruchs mindern? Dazu sollte man wissen, dass Diebe sich die Häuser eine lange Zeit vor dem Einbruch aussuchen. Es wird beobachtet, wann die Bewohner das Gebäude verlassen und dann durch die Fenster geschaut, ob es sich lohnt einzubrechen. Aus diesem Grund vertrauen viele Menschen auf Alarmanlagen und spezielle Verrieglungssysteme. Einen weiteren Schutz bietet der Einsatz von Fensterfolie. Wird die Folie an den Fenstern befestigt, können Einbrecher nicht mehr in die Häuser hineinschauen. Das Interesse an einem Diebstahl schwindet oftmals, da der Ausblick auf eine lohnende Beute verwehrt wird.
Fensterfolie – das Allroundtalent
Es gibt verschiedene Arten von Fensterfolie, die sich an alle Glas- und Fensterarten anbringen lassen. Diese sind nicht nur gegen die Blicke von Einbrechern nützlich, auch für das Bad und den Wellnessbereich eignen sie sich hervorragend, denn gerade im Nassbereich sind Gardinen und Rollos unpraktisch. Sie müssen regelmäßig gründlich gereinigt werden, damit keine Stockflecke entstehen, diese Aufgabe ist lästig und wird durch den Einsatz von Fensterfolien vermieden.
Im Bürobereiche eignen sich Sichtschutzfolie ebenfalls sehr gut, so verleiht z. B. Spiegelfolie dem Gebäude nicht nur einen modernen Stil, sie schützen zudem vor blendendem Sonnenlicht. Die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten der Spiegelfolie werden z. B. auf http://www.fensterfolien-shop.de/spiegelfolien.html , von den Experten für Fensterfolien aller Art, genauer erläutert. Im Vergleich zu Spiegelfolie bietet Sonnenschutzfolie einen weiteren Vorteil, da man zudem Effekt der Verspiegelung, ein angenehmes Raumklima genießt und das auch an heißen Sommertagen.
Milchglasfolie lässt keine Blicke zu und Tageslicht kann trotzdem durch die Fenster gelangen, sie ist als Dekorfolie beispielsweise auch in Arztpraxen äußerst beliebt. Wohnungen mit Dachschrägen können zusätzlich von Fensterfolie profitieren, da sie die Anschaffung maßgefertigter und teurer Gardinen oder Rollos überflüssig macht. Auch langweilige Glastüren oder Raumtrenner können durch Dekor- bzw. Milchglasfolie verschönert werden.
Fensterfolie findet man jedoch nicht nur in den eigenen vier Wänden. Autoglasfolien werden immer häufiger angebracht, ob als Sonnenschutz für das schlafende Baby, als Personenschutz oder einfach zur optischen Aufwertung des Fahrzeuges, die Anwendungsmöglichkeiten sind nahezu unerschöpflich.
Wissenswertes über Fensterfolien
Wenn ein Fenster mit der Sichtschutzfolie beklebt ist, kann man selbst hinaus schauen aber keiner hinein. Dabei werden 99 % der UV-Strahlung gefiltert und kommt nicht durch das Fenster. Die Folie schadet den Pflanzen nicht, im Gegenteil, den meisten Pflanzen tut es sogar gut, weil diese gar keine UV-Strahlung brauchen, sondern einfach nur Licht. Um die Folie an der Scheibe anzubringen, ist es empfehlenswert, wenn man dies zu zweit tut. So ist es einfacher, die Fensterfolie gleichmäßig auf das Glas zu kleben. Für die Anbringung der Folien, wie sie u. a. von www.fensterfolien-shop.de angeboten werden, braucht man keinen Kleber, denn sie sind selbstklebend.
Die meisten Folien lassen sich problemlos von dem Glas entfernen, häufig kann man sie sogar per Hand von der Scheibe abziehen. Leider können die Folien nach der Entfernung nicht wiederverwendet werden, weil der Kleber oft an der Scheibe bleibt. Die Klebereste kann man jedoch ohne Probleme mit etwas Spülmittel und warmen Wasser von der Scheibe entfernen. Oft gibt es beim Kauf von Fensterfolie eine Garantie, manche Anbieter gewährleisten dabei sogar eine Dauer von 5 bis 10 Jahren.
Wichtige Unterschiede
Es gibt unzählige Arten von Fensterfolie, doch wo besteht der Unterschied? Umso heller die Farbe der Folie ist, desto höher ist die Lichtdurchlässigkeit und desto weniger Hitze wird absorbiert. Dunkle Folie hingegen lässt weniger Licht durch, dafür wird mehr Hitze von der Folie geschluckt. Es gibt jedoch auch Fensterfolie mit mittlerer Tönung, bei dieser liegen die Werte, wie der Name schon sagt, im mittleren Bereich.
Einen weiteren wichtigen Unterschied gibt es zwischen Außen- und Innenverklebung. Die Außenverklebung gewährleistet besseren Sonnen- und Hitzeschutz, weil die Sonnenstrahlen noch vor Auftreffen auf dem Glas reflektiert werden. Oft ist die Außenfolie jedoch teurer und hält aufgrund der Wettereinflüsse nicht so lange wie die günstigere Innenfolie. Für welche Fensterfolie man sich letztendlich entscheidet, hängt zum einen von den zu beklebenden Fenstern ab, zum andern vom Zweck, dem die Folie dienen soll.
Aber ganz egal, ob Milchglas-, Dekor-, Sonnenschutz- oder Spiegelfolie, sehen lassen können sie sich alle.








