(openPR) Die Einrichtung von Wohnraum ist teuer. Die Neuanschaffung von Möbeln, Fliesen, Sonnenschutz & Co schlägt schnell mit mehreren tausend Euro zu Buche. Allein eine neue Küche kann zehntausend Euro und mehr kosten. Kein Wunder, dass immer mehr Verbraucher Alternativen zum üblichem Konsum suchen. Eine davon ist das Folieren von Fenstern, Möbeln und Wänden.
Für das DIY Folieren stehen dem preisbewussten Verbraucher unzählige Klebefolien zur Verfügung. Aber wieviel kann er mit Folien sparen? Dazu zwei Beispiele. Schauen wir uns zunächst die Fenster an. Zu den häufigsten Problemen gehört hier der Sicht- und Sonnenschutz. Wer sich ein anständiges Außenrollo auf senkrechten oder schrägen Dachfenstern montiert, kann mit mehreren Hundert Euro Kosten je Fenster rechnen. Klebt er hingegen eine Fensterfolie mit Sonnenschutz auf die Scheibe, kostet das bei einem durchschnittlich großen Fenster etwa 50 - 70 Euro, je nach Folie.
Sonnenschutzfolien, die man von innen aufs Fenster klebt, kosten noch etwas weniger. Allerdings ist die Beklebung mit Außenfolie effektiver, da die Hitzereduzierung höher ist. Bei Rollos ist es nicht anders. In der Regel kostet eine Beschattung von Innen weniger als von Außen. Unter
Noch deutlicher wird der Unterschied beim Vergleich von Folie und Einbau von Sonnenschutzglas. Der nachträgliche Einbau ist erheblich teurer als eine Fensterfolie aufs Glas zu kleben.
Auch bei der Folierung einer Küche kann der Kostenvorteil erheblich sein. Wer eine mittelgroße Küche mit Klebefolie verschönert, kann etwa 500 - 800 Euro einkalkulieren. Die Klebefolie bietet sich vor allem an, wenn die Möbel von innen noch in Ordnung sind, aber die Küchenfronten in die Jahre gekommen sind. Ein weitere Pluspunkt der Folie ist, dass man sie selber kleben kann. Zugegeben, wer zwei linke Hände hat, braucht einen begabten Helfer. Gerade beim Kleben von Möbelfolie ist sauberes Arbeiten immens wichtig, damit Möbel nicht wie beklebt sondern wie neu aussehen. Für ein schönes Ergebnis spielt auch die Qualität der Klebefolie eine entscheidende Rolle. Hochwertige Folien sind dicker. Sie sind leichter blasen- und faltenfrei zu kleben. Zudem haben sie häufig eine fühlbare Struktur, die dem Naturmaterial sehr nahe kommt. Besonders bei Folien mit Holz Maserung machen Haptik und Optik den Unterschied. Wer einmal ausrechnen möchte wieviel eine Möbelfolie kostet, kann das zum Beispiel unter www.sunox.de/moebelfolie tun. Im Online-Konfigurator kann man die Maße der Folie eingeben und die Kosten berechnen.
Ein weitere Aspekt, der für das Pimpen mit Klebefolien spricht, ist die Umwelt. Statt Möbel oder Fenster zu entsorgen und durch neue zu ersetzen, wird alten Stücken wieder Leben eingehaucht. Das funktioniert auch bei Fliesen und anderen Boden- und Wandflächen. Auch diese kann man mit Klebefolie pimpen.









