(openPR) Ab dem 11. März 2016 als DVD und Video on Demand!
TV-Premiere am 07.03.2016 auf GEO TELEVISION
Der kanadische Festival-Hit:
Eine wahre Geschichte über Mythos, Wahnsinn und Gier
Die Haida, die Ureinwohner Kanadas leben seit jeher nach der Maxime, alles so zu hinterlassen, wie man es vorgefunden hat – nach Möglichkeit noch etwas besser, dass immer noch etwas für morgen übrig bleibt. In der modernen Holzindustrie liegt der Fokus jedoch auf schnellstmöglicher Gewinnmaximierung und Kahlschläge sind ein probates Mittel um ein Waldgebiet in kürzester Zeit abzuernten. Grant Hadwin arbeitete für die Holzindustrie, bis er es nicht mehr ertragen konnte dazu beizutragen, Jahrtausende alte Ökosysteme zu vernichten – von da an widmete er sein Leben dem Kampf gegen die anthropozentrische Lebensweise der modernen Gesellschaft.
Zum Inhalt:
Im tiefsten Küstenurwald in der kanadischen Provinz British Columbia lebt und arbeitet der Holzfäller Grant Hadwin. Seine Aufgabe ist es die größten, ältesten und wertvollsten Bäume des Waldes zu finden und eine Route zu planen, die es dem schweren Gerät der Holzindustrie ermöglicht, zu diesen Bäumen vorzudringen und sie zu fällen.
Doch in ihm regt sich Widerstand. Der Kahlschlag riesiger, von ihm so geliebter und respektierter Waldgebiete, führt bei Grant Hadwin zu einer regelrechten Offenbarung – fortan macht er es sich zur Lebensaufgabe, die Gesellschaft und die Industrie wachzurütteln und vor dem Ausmaß ihrer Taten und deren Folgen zu warnen. Er schreibt dutzende Briefe an alle vorstellbaren Institutionen und Behörden, von der lokalen Polizeistation bis hin zur Queen, doch keiner reagiert auf seine Warnungen.
Schließlich beschließt Grant Hadwin selbst aktiv zu werden. Er will ein Statement setzen, dass nicht ignoriert werden kann und ist dafür auch bereit ein enormes Opfer zu bringen – ein Opfer, das große Wellen schlägt und dessen Ausmaß auch Grant Hadwin massiv erschüttert …
„Jedes Individuum hat die Pfilcht, sich den Verbrechen gegen das Leben entgegenzustellen“ - Grant Hadwin
Pressenotiz:
Am 18. Februar 1997 sollte sich Grant Hadwin für das Abschlagen der, für die Haida heiligen, „Goldenen Fichte“, deren Nadeln durch eine seltene Genmutation grellgelb wuchsen, vor Gericht verantworten. Der einzigartige Baum galt als beliebtes Wahrzeichen der Region und dementsprechend wütend waren die Menschen. Aufgrund der Angst vor Selbstjustiz der Haida beschloss Hadwin die gefährliche Meeresstraße "Hecate Street“ zu seiner Verhandlung per Kayak zurückzulegen, wo er jedoch nie ankam. Grant Hadwin wurde das letzte mal am 14. Februar 1997 40km nördlich von Prince Rupert in seinem Kayak gesehen. Bis heute gilt er offiziell als „flüchtig“…
Hadwin’s Judgement wurde auf dem populären Banff Mountain Film Festival als „Bester Naturfilm“ ausgezeichnet und feierte Vorführungen auf renommierten Film Festivals wie dem Vancouver International Film Festival, dem Raindance Film Festival, dem Hot Docs und dem Docville Festival.
Der Film basiert auf dem preisgekrönten Bestseller „Am Ende der Wildnis“ (OT: „The Golden Spruce“) des amerikanischen Autors John Vaillant.













