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bimoz – Elektromobilität und Pedelecs

01.03.201613:17 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: bimoz – Elektromobilität und Pedelecs
bimoz Crowdfunding-Kampagnenmotiv
bimoz Crowdfunding-Kampagnenmotiv

(openPR) Der Markt
Menschen leben gesünder, wenn sie Fahrrad fahren. Diese simple Weisheit resultiert aus einer Vielzahl an Statistiken, die unterschiedliche Stellen und Institutionen erheben ließen.


Gerade bei Berufspendlern in großen Städten, wo der Weg zur Arbeit in moderater Entfernung liegt (Hamburg oder Berlin 11 km) ist der Teilumstieg – im Sommer auf den Drahtesel – eine machbare und wünschenswerte Option – denn die Überwindung der Distanz von Wohnort zur Arbeit dauert oftmals mit dem Auto viel länger, mit entsprechenden Folgen für die Pendler. Nach dem Fehlzeitenreport der Krankenkasse AOK aus dem Jahr 2012 gehören Magen-Darm-Probleme, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen zu den häufigen Nebenerscheinungen des morgendlichen Wegs zur Arbeit. Auch bei der Verkehrsplanung spielen die Fahrräder mit Motorunterstützung eine strategische Rolle. Elektrofahrräder sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden, ermöglichen sie doch durch Tretkraftunterstützung ein leichtes Fahren mit geringem Kraftaufwand. Der Trend geht zum Elektrofahrrad – und mit diesem Trend die Akzeptanz auch sportferner Zielgruppen und Pendler („aufgewärmt, aber nicht verschwitzt ins Büro“), auf das Rad umzusteigen. Diese erfreuliche Tendenz kann sich für Städte positiv auswirken. In Berlin beträgt der Anteil der Radfahrer im Stadtverkehr bereits rund 40 %, und durch die Motorisierung wird sich dieser Trend weiter fortsetzen. Der noch relativ junge Markt der Elektrofahrräder ist recht unübersichtlich. Nicht nur im Volksmund, sondern auch innerhalb der Branche kursieren die unterschiedlichsten Kategorien der Elektrofahrräder. So ist per Definition ein E-Bike ein Fahrrad, das auch fährt, ohne dass der Fahrer in die Pedale treten muss, bei dem der elektrische Zusatzantrieb auch völlig unabhängig von der Beinkraft funktioniert. Ein Pedelec (Abkürzung für Pedal Electric Cycle) hingegen ist ein Elektrofahrrad, welches die Fahrerin oder den Fahrer unterstützt. Der Motor arbeitet im Zusammenspiel mit der aufgebrachten Muskelkraft oder der Tretkurbelbewegung. Die Pedelecs haben unter den Elektrofahrrädern einen Marktanteil von über 90 %. Die Nachfrage an Pedelecs steigt jedes Jahr, und dies, obwohl diese Räder oft sehr teuer sind und nicht gerade als Leichtgewicht daherkommen. Solche Fahrräder jeden Tag in die Wohnung oder in den Keller zu schleppen, ist eine wahre Tortour – im Schnitt wiegen Elektrofahrräder 20 kg. Die Preise für ein normales Fahrrad liegen bei durchschnittlich 600 €, ein qualitativ erträgliches Pedelec fängt bei 1500 € an. Trotzdem sind Elektrofahrräder im Trend. Zuwachsraten von bis zu 20 % pro Jahr werden von der Branche erwartet (2015 wurden allein in Deutschland mehr als 510.000 Elektrofahrräder verkauft!) – und ein Ende dieser erfreulichen Entwicklung ist nicht abzusehen.

Die Innovation
In Zukunft wird man sich an einen neuen Begriff gewöhnen müssen, geht es nach den Elektroantrieb-Entwicklern Ingenieur Giacomo Carcangiu und Roland Eschler. Das italienisch-schweizerische Team ist selber fahrradbegeistert und erfüllt sich mit dem „bimoz“ genannten Pedelec-Antrieb, das nachträglich an fast allen Fahrrädern installiert werden kann, nach eigenen Aussagen einen Herzenswunsch. „Smartbike“ oder „Smart-E-Bike“ wäre die richtige Umschreibung für das, was die beiden da entwickelt haben. Es begann damit, das der Ingenieur Giacomo Carcangiu, dessen bisheriger Fokus in der Rennsporttechnik und Industrieautomation lag, auf die Idee kam, einen nachrüstbaren, schlanken und dennoch leistungsstarken Direktantrieb für sein eigenes Fahrrad zu entwickeln, den jeder – altersunabhängig – an sein eigenes Fahrrad montieren kann. Nach einigen Prototypen ist der Antrieb nun so weit, dass er in Serienproduktion gehen kann. Die Eigenschaften dieses Antriebs hören sich an wie die Lösung aller Probleme, die mit der breiten Akzeptanz eines Elektrofahrrades einhergehen.

Technische Daten
Beginnen wir bei dem Gewicht: Der als Nachrüstsatz konzipierte Antrieb hat ein Gesamtgewicht (inklusive Akkupack) von gerade einmal 1,97 kg. Nach bisheriger Recherche ist das Weltrekord in diesem Bereich der Fahrradmotorisierung.
Ebenfalls eine technische Besonderheit: die Kraftübertragung. Sie ist getriebelos und wird über ein „high performance“-Magnetsystem ermöglicht. Das patentierte Antriebssystem erhält seine Kraft von zwei Akku-Varianten. Der Standard-Akku mit einer Leistung von 14 V/80 Watt/h ermöglicht, abhängig von Geschwindigkeit, Umgebung und Fahrverhältnis, eine Reichweite von 40 bis 60 km. Der „XL-Akku“ wird in Abhängigkeit von Geschwindigkeit, Temperatur und Topografie einen Support des bimoz von 130 bis 150 km ermöglichen (bis zu 1.000 Ladezyklen, Ladezeit 3 Stunden). Der Akku kann abgenommen und zu Hause an der Ladestation geladen werden.
Der wartungsfreie Direktantrieb erzeugt keine Geräusche. Im ausgeschalteten Zustand verändert er nicht die Fahreigenschaften des Fahrrades. Über die Bedieneinheit wird der bimoz eingeschaltet und kann stufenlos auf den benötigten Support gestellt werden. Der Antrieb verfügt über ein Drehmoment von bis zu 50 Nm (Höchstgeschwindigkeit 25 km/h).
All dies klingt noch nicht so weltbewegend, so Roland Eschler, zuständig für die Kommunikation im bimoz-Team. „Die wahren Werte verbergen sich in der Steuereinheit des bimoz: Die Elektronik misst mehrmals pro Sekunde Drehmoment, Geschwindigkeit und die eingegebene und die vorhandene Krafteinwirkung an unterschiedlichen Stellen. Das bimoz-System errechnet einen ‚butterweichen Übergang’ zwischen Motorsupport und Fahrer. Es kann kurzen, starken Pedaldruck interpretieren und dadurch ganz schnell ein Maximum an Power bereitstellen. Das Resultat ist ein Support, das so intuitiv, weich und feinfühlig ist, das man erst begreift, wenn man wieder auf einem konventionellen Fahrrad sitzt.“ Ohne Support fährt sich das Fahrrad wie ein ganz normales Fahrrad. Dadurch ist dieser Antrieb auch für Menschen geeignet, denen „Hilfsmotoren“ bisher ziemlich zuwider waren. In Zukunft hat man die Wahl, ob man unterstützt werden möchte oder nicht. Der Direktantrieb kann aber noch mehr: Über eine App lassen sich unterschiedliche Trainingsmodi wählen, denn was unterstützend wirkt, das kann der berührungslose Motor auch als Abbremswirkung liefern. Hier zeigt die App, was alles möglich ist: Mit dem bimoz lässt sich das langweilige Ergometer-Training mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen auch in den Wald verlagern. Gerade für Flachlandsportler eine praktische Funktion – können sie doch auf diesem Wege eine Gebirgsfahrt simulieren. Zugegeben, es wirkt etwas befremdlich, wenn ein durchtrainierter Fahrradfahrer auf flacher Strecke keucht und atmet, aber der Trainingseffekt ist enorm. In der App lassen sich auch eigene Trainingseinheiten programmieren. Via Timeline können die Trainingsschritte intervallmäßig programmiert werden, also ungefähr so: 10 Minuten freies Fahren, damit genug Sauerstoff im Blut ist, dann mehrere intervallartige Steigerungen (in Watt), wie Sie es vom Ergotrainer im Fitnesstudio kennen. Diese Programme lassen sich mit „Freunden“, die ebenfalls einen bimoz ihr Eigen nennen, teilen oder synchron fahren. Ebenfalls in der App: Cardio-Training nach Pulsfrequenz. Einfach Zielpuls eingeben, und der bimoz aktiviert den Support oder bremst das Fahrrad in Interaktion mit der Herzfrequenz. Roland Eschler betont, dass dies erst der Anfang ist. Derzeit bereitet er sich auf eine Crowdfunding-Kampagne vor, um den Start dieses innovativen Produkts voranzubringen. Er ist überzeugt, dass die Argumente für den bimoz zum Erfolg dieses Produktes führen. Eine gute Nachricht noch zum Schluss: Der bimoz wird ab dem 16. März auf der Crownfundingplattform Indiegogo als „Early Bird“ für unter 1.000 € angeboten – bei der Vielfalt an Möglichkeiten und Vorteilen geradezu ein Schnäppchen. So wird der Boom der Pedelecs durch dieses innovative Produkt einen weiteren Schub erfahren, denn der bimoz kann an nahezu ALLEN Fahrrädern nachträglich installiert werden. (www.bimoz.ch)

Vorteile auf einen Blick:
– Mittelmotor mit bester Kraftverteilung
– nachrüstbar an fast jedem normalen Standardfahrrad/leichte Montage
– Fahren ohne Antrieb reibungslos und ohne Änderung des Fahrverhaltens
– wenige Komponenten/wartungsfreie Konzeption
– abnehmbarer Akku
– über eine App sind unterschiedliche Trainingsmodi anwählbar

Technische Daten:

Gesamtgewicht Motor + Standard-Akku: 1.97 kg

Motor:
Typ : Integrierter, kupplungsloser Direktantrieb; proprietärer, hoch effizienter Permanentmagnetmotor
Leistung: 250 Watt
Gewicht: 1.37 kg
Maximales Drehmoment: 50 Nm
Schaltpunkterkennung : Ja
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h (gesetzlich beschränkt auf 25 km/h)

Standard-Akku:
Gewicht: 0,60 kg
Kapazität: 80 Watt Stunden
Spannung: 14 V
Reichweite: 40 - 60 km
Dauer: 1,5 Stunden bei 50% Last

XL-Akku:
Gewicht: 1,20 kg
Kapazität: 220 Wh
Spannung: 14V
Reichweite 130 - 150 km
Dauer: 3 Stunden bei 50%

Akkutyp : Verschlossen, wartungsfrei, Lithium-Polymer
Batterieladegerät Gewicht: 350 g
Akku-Ladezeit : Ca. 3 h
Reichweite allgemein: Abhängig von Geschwindigkeit, Gelände, Fahrergewicht , Fahrbedingungen

Video:
bimoz - The Next Level of Biking

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