(openPR) Die negativen Folgen einer Herzkrankeit, eines Schlaganfalls oder einer Krebserkrankung und deren Therapie können sich auf der körperlichen, psychischen und psychosozialen Ebene bemerkbar machen und auch über die akute Behandlungsphase hinaus andauern.
Mit einem Sportprogramm kann den Patienten Hilfe und Unterstützung in der Behandlung gegeben werden.
Der Golfsport ist eine überaus grosse Alternative zu den herkömmlichen angebotenen Sportarten wie: Nordic Walking, Wandern, Schwimmen. Kein Wunder, bwegt man sich bei einer vollen 18-Loch-Runde in der Regel vier bis fünf Stunden an der frischen Luft.
Immer mehr deutsche Golfanlagen und Clubs richten die ehrenamtliche Stelle eines Gesundheits- und Inklusions Beauftragten ein, der sogenannte „Handicap Captain oder Handicap Coach“.
Diese neuen Beauftragten stehen als Ansprechpartner für Menschen mit gesundheitlichen Handicaps oder körperlichen Behinderungen, innerhalb und außerhalb des Golfclubs zur Verfügung. In den meisten Fällen haben diese Beauftragten schon selbst eine ernsthafte Erkrankung erlebt und haben somit das nötige Verständnis für die Ängste und Sorgen von Betroffenen.
Auf der Homepage von Golf for Heart befindet sich jetzt das neue GIB-Register.
Das GIB-Register ist das Verzeichnis der Golfanlagen mit einem Gesundheits- und Inklusionsbeauftragten und gibt erste Auskünfte über den ehrenamtlichen Ansprechpartner vor Ort und die Barrierefreiheit der Golfanlage.
Golf for Heart unterstützt hier zusätzlich beratend und sportlich Personen, Kliniken, Selbsthilfegruppen sowie Golfclubs, die die Schnittstelle zwischen Golf und gesundheitlichem Handicap aktiv gestalten wollen.
www.golf-for-heart.org














