(openPR) Wie fühlt es sich an das Überleben der Menschheit zu sichern? Oder nachts im Museum das wertvollste Exponat zu stehlen? Dieses Gefühl können abenteuerlustige Rätselfans in den Live Escape Rooms von Claustrophobia am Berliner Alexanderplatz erleben. Erfunden wurden die Erlebnisräume gleichzeitig in Japan und Ungarn. Heute ist Claustrophobia mit über 100 Erlebnisräumen weltweit einer der größten Escape Game Anbieter. Das Spiel ist inspiriert von Computerspielen, bei denen im virtuellen Raum Objekte kombiniert werden müssen, um das nächste Level zu erreichen. Claustrophobia trägt dieses Konzept in das echte Leben. Das Prinzip ist einfach und spannend: Die Spieler haben eine Stunde Zeit um in einer eigens kreierten Welt in mehreren Räumen Hinweise zu finden, die am Ende die Tür öffnen.
Rätselfreunde können im Berliner Alexa zwei verschiedene Rätselabenteuer erleben. Bei einem fiktiven Raubzug durch das Museum für Moderne Kunst nutzen die Spieler eine Lücke im Überwachungssystem um die wertvollste Skulptur des Museums zu stehlen. Ganz anders im Schutzraum 13: Die letzten menschlichen Überlebenden eines Atomkriegs sind in einem Bunker gefangen und müssen das Sicherheitssystem überlisten, um sich zu befreien. So unterschiedlich die beiden Quests sind: Alle Räume sind anspruchsvoll und mit einem Auge fürs Detail gestaltet. Durch realistische Requisiten und durchdachte Aufgaben können die Spieler ganz in die Geschichte eintauchen. „Uns geht es nicht darum, dass die Spieler sich einfach nur durch die Räume spielen. Wichtiger ist, dass sie in der Geschichte aufgehen und sie mit jeder Faser ihres Körpers erleben“, sagt die Asya Parfenova, Geschäftsführerin von Claustrophobia Berlin. „In Zeiten der digitalen Überflutung sind Live Escape Rooms eine völlig neue analoge und interaktive Spielerfahrung, bei der man wichtige Fähigkeiten wiederentdeckt. Das Rätsel lösen und gewinnen wird man nur durch Kombinationsgabe, Durchhaltevermögen und Teamplay“, so Parfenova.
Das aufwändigste eines jeden Quests ist die Entwicklung der Geschichte. Das Claustrophobia-Team überlegt sich, mit welchen Aufgaben es die Geschichte am besten erzählen kann. Bis die Räume fertig sind, durchlaufen sie bis zu 100 Probedurchläufe und werden dabei stetig weiterentwickelt, bis der Quest zu einem einzigartigen Erlebnis wird. Dabei kommt dem Claustrophobia-Team seine reiche Erfahrung zu Gute: In Russland, wo Live Escape Rooms ein großer Trend sind, gibt es mittlerweile etwa 100 Claustrophobia-Quests. Die Räume können in Gruppen von 2-4 Personen gespielt werden. Dabei begeistern sie nicht nur Zahlenfreaks und Computernerds, sondern alle, die gern Abenteuer erleben und Rätsel lösen. Spieler ab acht Jahren können zusammen mit ihren Eltern rätseln und ab 14 Jahren kann auch alleine gespielt werden. Der besondere Reiz an Claustrophobia: Man denkt nur über die Aufgaben nach, wie man den nächsten Hinweis findet und schließlich die Tür öffnet. Für die Dauer des Spiels vergisst man komplett den Alltag.
Plätze können unter www.phobia.berlin gebucht werden. Öffnungszeiten: täglich von 10:00 – 24:00 Uhr, Adresse: Alexanderplatz, Shopping Center ALEXA, Grunerstr. 20, 10179 Berlin, Freizeitzone - Ebene 3.









