(openPR) Am 04.01. und 05.01.2019 berichteten zahlreiche Nachrichtenredaktionen über die Tragödie in Polen, bei welcher fünf Teenager bei einem Brand in einem Escape Room starben.
Als Fachverband der Live Escape & Adventures Games, der sich als solcher unter anderem intensiv mit dem Thema “Vorschriften und Sicherheit in Escape Rooms” beschäftigt, nehmen wir die aktuelle Berichterstattung zum Anlass, Stellung zu beziehen. Obwohl die Brandursache gegenwärtig noch nicht geklärt ist, möchten wir die Öffentlichkeit vorsorglich darüber informieren, dass die zuständigen Behörden (Baurechtsämter) in Deutschland klar vorschreiben, welche Brandschutzrichtlinien einzuhalten sind. Grundsätzlich ist jede Escape-Game-Betriebsstätte in Deutschland genehmigungspflichtig und bei der zugehörigen Abnahme werden insbesondere die Brandschutzkriterien überprüft und Nachweise eingefordert. Dabei ist unter anderem sichergestellt, dass Escape Rooms zu jeder Zeit von den Spielern selbstständig verlassen werden können.
Es sei vor allem betont, dass der Brandschutz in Deutschland einen sehr hohen Standard und Stellenwert hat und mit der bisherigen Handhabung in Polen nicht vergleichbar ist.
Für den Fachverband der Live Escape & Adventure Games e.V.
Der Vorstand










