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Digitalisierungswirrwarr gleicht Goldgräberzeiten

09.02.201620:59 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Centracon vermisst einheitliches Vorgehen und Unterstützung der Business-Bereiche

Beratungshaus empfiehlt die Realisierung von zentralen Basis-Services für Digitalisierungsservices durch die IT

Centracon sieht im gegenwärtigen Digitalisierungstrend eine Art Goldgräberstimmung, die zwar vielfältige Aktivitäten vor allem seitens der Fachabteilungen ausgelöst hat, aber systematische und koordinierte Vorgehensweisen vermissen lässt. Das Beratungshaus empfiehlt deshalb, Basis-Services in der Hoheit der zentralen IT zu entwickeln, die den Organisationsbereichen Digitalisierungslösungen als Service zur Verfügung stellen.



„Das zentrale Kennzeichen der seinerzeitigen Goldgräberstimmung waren vielfältige Initiativen einzelner Menschen oder kleiner Gruppen, die schnell ihre Claims abzustecken versuchten, aber weder über ausreichende Instrumente noch über systematische Vorgehensweisen verfügten“, zieht Centracon-Geschäftsführer Robert Gerhards einen Vergleich heran. Ein tendenziell ähnliches Phänomen lasse sich derzeit bei der Digitalisierung feststellen. „Die Organisationsbereiche wollen sich aus guten Motiven heraus diesem Trend widmen und ihn für sich besetzen, kennen aber die möglichen Potenziale und notwendigen Methoden häufig nicht ausreichend, mit denen sie den erwarteten Digitalisierungsnutzen generieren können.“

Dies sei ihnen aus seiner Sicht auch nicht vorzuwerfen, weil abgesehen von den fachlichen Anforderungen die Transformation ein sehr technisch geprägtes Thema ist. Zudem wüssten sie angesichts unklarer Zuordnungen vielfach nicht, wer für diese neuen Anforderungen der passende Ansprechpartner im Unternehmen ist. „Die Silo-Fokussierung und die Linienstrukturen hemmen die dringend notwendige digitale Transformation.“

Gerhards sieht deshalb vor allem die IT-Abteilungen in der Pflicht, die Initiative zu ergreifen und als Enabler die Business-Bereiche über standardisierte Digitalisierungsdienste zu unterstützen. Wichtig sei es, dabei querschnittlich zu denken. Als erfolgversprechenden Weg favorisiert er hierfür ein Basis-Service-Modell mit verschiedenen Modulen für die digitale Transformation, das die erforderlichen Unterstützungsleistungen intern über standardisierte Services anbietet. Ihr differenziertes Leistungsspektrum soll perspektivisch ausgerichtet sein und umfassend den gesamten Bedarf abbilden, ganz gleich, ob Papierdokumente zu transformieren, Apps zu integrieren, unstrukturierte Daten zu analysieren oder andere Digitalisierungsanforderungen zu erfüllen sind.

Indem er im begrifflichen Vergleich mit der Goldgräberstimmung bleibt, verdeutlicht der Centracon-Consultant die Grundidee folgendermaßen: „Die gesamten Services für die Digitalisierungsanforderungen, in dem Beispiel die Schürfgeräte und -methoden, werden durch die IT bereitgestellt, um eine systematische und zielfokussierte sowie unternehmensweite Vorgehensweise zu ermöglichen.

„Den Fachbereichen bleibe damit unverändert die Entscheidungshoheit über ihre digitale Ausrichtung, die Realisierung könnten sie jedoch recht einfach und vor allem sehr flexibel bewerkstelligen, weil sie die modularen Services praktisch aus der Steckdose bekommen würden. „Außerdem müssen sie keine eigenen Ressourcen für die Evaluierung oder Konzeption von Lösungen einsetzen und wird die digitale Transformation unternehmensweit schneller umgesetzt“, ergänzt Gerhards die Nutzenvorteile von zentralisierten und von der IT bereitgestellten Plattformen.

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