(openPR) Immer mehr Topmanager sind sich ihrer Verantwortung für die IT-Sicherheit im Unternehmen bewusst. Denn wer seine Firmen-IT nicht ausreichend schützt, handelt fahrlässig. Im Schadensfall werden Führungskräfte auch persönlich haftbar gemacht. Vorbeugen heißt in diesem Fall, eine dokumentierte IT-Sicherheitsrichtlinie mit Regeln und Verfahren zu entwickeln, die insbesondere alle Mitarbeiter auf IT-Security verpflichtet und die regelmäßig aktualisiert wird.
Eines der ersten Unternehmen, die für diese Thematik mit SecureAware eine ganzheitliche Softwarelösung anbietet, ist die in Bad Driburg ansässige Neupart GmbH. SecureAware entspricht in seinem Aufbau der ISO-Norm 27001, die international verbindliche Empfehlungen zur Realisierung einer ganzheitlichen IT-Sicherheitsrichtlinie liefert.
Neupart Geschäftsführer Rudolf Gelhaus: „Wer mit unserer Software eine IT-Sicherheitsrichtlinie entwickelt, hat kostengünstig die Grundlage zur Einführung eines ISMS (Information Security Management System) geschaffen. Damit können sich Unternehmen nach dem IT-Grundschutzhandbuch des BSI und der ISO-Norm 27001 zertifizieren lassen. Im Ernstfall liefert dies der Führungsebene den Nachweis, der Sorgfaltspflicht in der IT-Security nachgekommen zu sein.“
Faktor Mensch steht im Mittelpunkt
SecureAware besteht aus drei Teilen, den Modulen SecureAware-Policy,
SecureAware-Education und SecureAware-Survey.
Zum Paket Policy gehört es firmenspezifische Security-Regeln und -Verfahren zu definieren, zu aktualisieren und an Mitarbeiter zu kommunizieren.
Das film- und sprachunterlegte Education-Softwaremodul ist ein E-Learning-Programm. Es vermittelt Mitarbeitern ein Sicherheits-Grundwissen und gibt Tipps zum richtigen Verhalten im Umgang mit Daten in Hinblick auf die IT-Unternehmenssicherheit.
SecureAware-Survey ist ein web-basiertes Testprogramm, mit dem sich das Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter und der Kenntnisstand der unternehmensspezifischen Sicherheitsrichtlinie überprüfen lässt. Die Inhalte der Regeln und Verfahren sind auf die unterschiedlichen Gruppen von Mitarbeitern zugeschnitten.
Neupart gibt Vertriebspartnern Rückendeckung
Angeboten wird SecureAware derzeit von mehr als 50 speziell dafür ausgebildeten Vertriebspartnern, darunter IT-Systemhäuser, IT-Consultants und akkreditierten Auditoren.
Rudolf Gelhaus: „Als potentielle Anwender sehen wir branchenübergreifend alle Unternehmen mit 50 bis einigen Tausend PC-Arbeitsplätzen, insbesondere Betriebe des gewerblichen Mittelstands, der öffentlichen Verwaltung sowie Rechenzentren.“
Für die Nutzung berechnet Neupart Lizenzgebühren. Bei 50 PC im Netz werden bei der Dauerlizenz rd. 3000 Euro und bei einer Jahreslizenz ca. 1500 Euro inkl. Wartung und Updates fällig. Im Rahmen eines 36-Monats-Abonnements liegt der Preis pro IT-Nutzer bei 2,50 Euro /Monat. Mit steigender Useranzahl sinken diese Preise. Bei 1500 PC Arbeitsplätzen im Unternehmen kostet die Lizenz pro User nur noch 0,50 Euro /Monat.
Die Neupart GmbH mit Sitz im westfälischen Bad Driburg wurde im Oktober 2005 gegründet. Geschäftsführender Gesellschafter ist Rudolf Gelhaus. Mitgesellschafter und zuständig für das Business Development ist Günter H. Hirschmann.
Im Mittelpunkt steht das bereits erfolgreiche Programmpaket SecureAware für eine ISO-Norm-konforme Information-Security-Policy.
Die Vermarktung von SecureAware erfolgt ausschliesslich über autorisierte Vertriebs-Partner. Diese sind vorwiegend IT-Systemhäuser, qualifizierte IT/TK-Fachhändler IT-Consultants und Softwareanbietern.






