(openPR) München, 03. Februar 2016 – Der Ärztliche Direktor des Bezirkskrankenhauses Kempten, Prof. Dr. med. Peter Brieger, wechselt zum kbo-Isar-Amper-Klinikum. Der Verwaltungsrat der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo) berief den 51-jährigen Chefarzt zum neuen hauptamtlichen Ärztlichen Direktor des kbo-Isar-Amper-Klinikums. Brieger wird Nachfolger von Prof. Dr. med. Dr. rer. soc. Margot Albus, M. Sc., die Ende August 2016 in den Ruhestand wechselt. „Ich danke dem Verwaltungsrat für das entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf die neue, sehr spannende Aufgabe“, betont Brieger.
Auch Jörg Hemmersbach, Geschäftsführer des kbo-Isar-Amper-Klinikums, begrüßt Briegers Zusage: „Das kbo-Isar-Amper-Klinikum wird in den kommenden Jahren die Dezentralisierung und Regionalisierung der Psychiatrie konsequent fortsetzen. Neue Standorte, unter anderem in Fürstenfeldbruck sowie Dachau, sind geplant. Mit Prof. Briegers ausgewiesenem Know-how, seiner überzeugenden Persönlichkeit und seiner Fachlichkeit werden wir diesen Weg fortsetzen können.“ Brieger wird künftig aus medizinischer Sicht für alle diese Standorte verantwortlich sein. Der genaue Zeitpunkt für Briegers Wechsel nach Oberbayern steht noch nicht fest. Voraussichtlich gegen Ende des Jahres 2016 nimmt Brieger seine neuen Aufgaben auf.
Zum 01. Februar 2006 kam er aus Halle/Saale ins Allgäu und übernahm dort die ärztliche Leitung des Bezirkskrankenhauses Kempten. Prof. Brieger ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit den Zusatzbezeichnungen „Ärztliches Qualitätsmanagement“, „Suchtmedizinische Grundversorgung“, „Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik im Konsiliar- und Liaisondienst“ sowie „Forensische Psychiatrie“. Zugleich ist Brieger außerplanmäßiger Professor (apl. Professor) an der Medizinischen Fakultät der Universität Ulm. Prof. Brieger ist zudem Vorsitzender der Konferenz der Ärztlichen Direktoren der Bayerischen Fachkrankenhäuser für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik.
Prof. Dr. Peter Brieger überzeugte im Auswahlverfahren den kbo-Verwaltungsrat und eine eigens eingerichtete Findungskommission, in der auch Vertreter der beiden Münchener Universitäten, der Ludwig-Maximilians-Universität und der Technischen Universität, mitwirkten.







