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Erweiterung der Intensivstation zum Schutz vor multiresistenten Keimen

04.02.201609:02 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Erweiterung der Intensivstation zum Schutz vor multiresistenten Keimen
Mit dem Baufortschritt des Erweiterungsbaus des UKSH in Kiel liegt KLEUSBERG absolut im Zeitplan.
Mit dem Baufortschritt des Erweiterungsbaus des UKSH in Kiel liegt KLEUSBERG absolut im Zeitplan.

(openPR) Bereits das vierte Modulgebäude von KLEUSBERG fur UKSH Kiel

Fur das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel hat KLEUSBERG einen 1.100 Quadratmeter großen Erweiterungsbau in
Modulbauweise errichtet. Das neue 2-geschossige Gebäude besteht aus 23 Modulen und wird als Intensivstation der Inneren Medizin I und III genutzt.


Auslöser fur den Neubau war ein Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Eindämmung der Verbreitung multiresistenter Keime.

Die neue Intensivstation bietet zusätzlich 12 Einzelbettzimmer und ist uber das Erdgeschoss mit der Bestandsklinik verbunden. Kristin Alheit, Ministerin
fur Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung in Schleswig-Holstein, besuchte noch während der Errichtung des Modulgebäudes die Baustelle und
lobte den schnellen Baufortschritt: „Mit dem Modulbau setzen wir das zentrale Element unseres Maßnahmenpakets um. Wenn die Intensivstation ihre Arbeit aufnimmt, verfugt das UKSH uber die notwendigen Kapazitäten, kunftigen Notfällen gewachsen zu sein.“

Zu einem Ausbruch mit multiresistenten Keimen kam es nach Angaben von Prof. Ulrich Stephani, Dekan der Medizinischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, durch einen Patienten, der aufgrund des Raummangels auf einem Dreibettzimmer gelegen hatte, da die vier Einzelzimmer belegt waren. Durch den Neubau seien nun ausreichende Kapazitäten vorhanden, um infizierte Patienten zu isolieren und solch einem Notstand vorzubeugen.

Obwohl die neue Intensivstation zunächst einmal fur die nächsten funf Jahre angedacht ist, ist Prof. Norbert Frey, Direktor der Klinik fur Innere Medizin III, mit der Ausfuhrung zufrieden. Nach seinen Worten verkurze die moderne Infrastruktur des Gebäudes die Wege und das Innere wirke alles andere als temporär – im Gegenteil, es unterscheide sich fur Patienten und Ärzte nicht von einem modernen herkömmlich gebauten Klinikgebäude. KLEUSBERG liegt trotz unvorhergesehener Hindernisse, wie auf dem Klinikgelände befindlicher undokumentierter Elektrokabeltrassen und eines 2 Meter breiten und 15 Meter tiefen Schachts auf dem Baugelände, im Zeitplan. Zur Fertigstellung im April freut sich die Ministerin darauf, gemeinsam mit weiteren Verantwortlichen das rote Band zur Eröffnung zu durchtrennen.

Die Intensivstation ist nach der Notaufnahme, dem Herzkatheter-Messplatz der Klinik fur Innere Medizin und einem modernen Laborgebäude bereits das vierte Gebäude in Modulbauweise, das KLEUSBERG fur die UKSH auf dem Campus Kiel errichtet. Die hohe Kundenzufriedenheit resultiert aus der Termin- und Kostensicherheit, der konstant hohen Qualität und dem Knowhow für medizinische Gebäudelösungen. KLEUSBERG vereint alle diese Eigenschaften.

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