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Stress erhöht das Krebsrisiko

01.02.201613:55 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Stress erhöht das Krebsrisiko

(openPR) Wer seine Psyche dauerhaft überlastet, riskiert nicht nur Burnout, Herz-Kreislauf Erkrankungen und Diabetes, sondern auch die Entwicklung von Tumorzellen. Die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ befasst sich in ihrer aktuellen Ausgabe mit den möglichen Folgen von Stress auf die Zellteilung in unserem Körper. Demnach belegen verschiedene internationale Studien, dass chronischer Stress die sogenannten Telomere schrumpfen lässt.

Telomere bestehen aus tausenden DNA Bausteinen. Sie werden für die korrekte Zellteilung in unserem Körper gebraucht. Denn bei der Kopie unserer DNA entstehen regelmäßig Lücken innerhalb der Chromosomenketten. Diese Lücken werden durch die Telomere geschlossen. Hat aber chronische Überlastung die DNA-Ketten schrumpfen lassen, sind sie zu kurz, um die Lücken zu schließen. Die Folge: Das neue Zellgewebe ist verändert, im schlimmsten Fall entstehen Tumore, z. B. Bauchspeicheldrüsenkrebs.

Anhand wissenschaftlicher Untersuchungen belegen die Autoren, dass sich durch der Telomerlänge auch das statistische Erkrankungsrisiko eines Menschen abschätzen lässt. Je kürzer die Telomerketten, desto wahrscheinlicher ist eine Folgeerkrankung. Gefährlich wird es vor allem für ältere Menschen. Je höher das Alter, desto träger die Zellteilung und umso größer die Lücken, die von den Telomeren
zu schließen sind.

Doch es gibt Hoffnung: Pilotstudien belegen, dass eine nur drei-monatige Stressreduktion in Verbindung mit mehr Bewegung und besserer Ernährung die Telomerverkürzung aufhalten oder sogar rückgängig machen kann. „Umgang mit Stress kann man lernen“, meint Ulrike Woll, Burnoutberaterin und Trainerin für Stresskompetenz. Voraussetzung ist allerdings die Aufmerksamkeit und Ehrlichkeit im Umgang mit sich selbst. Wir müssen lernen, Stresssymptome wie Herzklopfen, Schwitzen und Kopfweh wahrzunehmen, anstatt sie zu übergehen!

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