(openPR) Olaf Jung, Geschäftsführer und Inhaber der Teamwelt zum Thema:
Starkes Team im Unternehmen wichtiger denn je – der neue Trend
„Viele Unternehmen im Schwarzwald und am Hochrhein zeigen große Bereitschaft, Flüchtlinge in Zukunft zu beschäftigen, auszubilden oder im Rahmen eines Praktikums oder einer Arbeitsförderungsmaßnahme kennenzulernen. Das stellt alle Beteiligten vor eine große Aufgabe.
Der Arbeitsmarktzugang von Asylbewerbern und Geduldeten ist gesetzlich verankert und sicherlich sind für die Flüchtlinge nicht nur sprachliche Hürden zu nehmen, so dass sie in Deutschland arbeiten können. Doch wie motivieren wir unsere Mitarbeiter und die Führungskräfte für die Aufgabe, die Flüchtlinge im Unternehmen in´s TEAM zu integrieren?
Hierzu blickt Olaf Jung etwas weiter zurück. Vor rund 20 Jahren kam der Trend aus Amerika zu uns, Mitarbeiter durch Teamtrainings in der Natur zusammen zu schweißen. Survival-Camps, Coaching mit Teamtrainer, Brückenbau über einen Fluss, Hochseilgarten, uvm. kamen auf den europäischen Markt und die Branche boomte. Tschaka – wir schaffen das!
Wenn wir heute zurück blicken, gibt es einige Teams, die durch professionelle Trainings stark geworden sind, anderer aber nicht. Warum? Ein Teamtraining sollte immer ein Prozess sein. Das Erlernte soll strukturiert und eingesetzt werden. Danach sollen wieder neue Ziele definiert und mit einem Training fortgeführt werden. Also: Nach dem Teamtraining ist vor dem Teamtraining.
Der Spruch: „Ja, wir haben auch mal irgendwo ein Teamtraining gemacht, aber gebracht hat es nichts, denn nach kurzer Zeit war alles wie vorher“ – hat Olaf Jung schon zu oft gehört. Diese Frustration hat bei manchen dazu geführt, dass sie keine Teamtrainings mehr durchführen. Aber zurück zu alten „Motivationsmaßnahmen“ wie - dann grillen wir mal zusammen oder gehen was essen - will auch keiner mehr, denn dabei sitzen dann nur die zusammen, die immer zusammen sitzen.
Also was tun? In der Teamwelt wurde etwas kreiert, das die Mitarbeiter, Führungskräfte und vielleicht auch bald die Zuwanderer im Unternehmen zusammen bringt. Fern vom Berufsalltag sollen sie was erleben, sich auf eine andere Art und Weise kennen lernen und der Spaß soll dabei im Vordergrund stehen. Bei der Konzeption dieser erlebnisreichen Team-Aktivitäten wurde darauf geachtet, dass jung und alt, sportlich oder unsportlich, „Männlein“ oder „Weiblein“ mitmachen können, Spaß haben und zueinander finden. Was das bringt? Nur wer mit Spaß und Freude bei der Arbeit ist, wird sich auch motiviert neuen Aufgaben stellen."









