(openPR) In Frankfurt bietet Lassners Taschen-Ranzen beim Kauf von Schulranzen ein neues Konzept mit Auswahl, Verstand und Beratung, Herz, Spannung und Glück.
Die Schulranzenwelt hat sich im Laufe der Jahrzehnte stark verändert; sowohl in Bezug auf das Angebot wie auch bezüglich der Handelswege.
Ganz früher gab es keine große Entscheidung, denn es gab ohnehin nur den typisch braunen Lederranzen zu kaufen. In den sechziger Jahren wurde das Leder dann teilweise eingefärbt. oder es gab sogar aufgenähte Motive auf dem klassisch rechteckigen Tornister im Querformat.
1975 brachte dann Scout den ersten modernen, bunten, rechteckigen Schulranzen im Hochformat heraus; fast zeitgleich zeigte auch Mc Neill seine neuen bunten Ranzen.
Nach und nach folgten noch weitere Anbieter und sogar neue Formen, die mehr an einen Rucksack erinnern, als an einen Schulranzen. Und überdies bieten die meisten Hersteller heute nicht mehr nur ein Schulranzen-Modell an, sondern gleich drei, vier oder fünf verschiedene Typen, um möglichst dem Erfordernis einer guten Passform gerecht zu werden.
Während die ledernen Schulranzen oft sogar noch von Schustern hergestellt wurden, gab es die modernen bunten Schulranzen meist im Lederwarenhandel und später auch im Schreibwarenhandel. Als saisonales Produkt erhielten sie vielfach wenig Aufmerksamkeit, so dass manchmal nur der Schulranzen eines Herstellers angeboten wurde. Verständlicherweise wurde eine Verkaufsfläche lieber mit Produkten ausgestattet, die das ganze Jahr nachgefragt wurden, als mit Schulranzen, welche nur wenige Wochen im Jahr gekauft wurden. Deshalb kam auch irgendwann ein pfiffiger Händler auf die Idee eine deutlich größere Auswahl an Schulranzen außerhalb des eigenen Ladengeschäftes anzubieten und nannte diese Aktion Schulranzen-Party. Diese Verkaufsveranstaltungen schossen wie Pilze aus dem Boden und erfreute große Massen mit einem bunten Angebot.
Nach und nach erkannten die Eltern jedoch die wesentliche Bedeutung der Passform für die Rückengesundheit der Kinder. Dementsprechend wurde eine gute Beratung zu einem wichtigen neuen Erfordernis im Handel. Es entstanden echte Schulranzen-Fachgeschäfte, welche teilweise sogar von entsprechenden Organisationen zertifiziert sind. (Der Onlinehandel für Schulranzen ist aus diesem Grunde in der letzten Zeit sogar deutlich rückläufig).
Das in Frankfurt in der Friedberger-Landstraße 295-297 ansässige Schultaschen-Fachcenter Lassners ist ein solches modernes Fachgeschäft. Die große Auswahl umfasst alle führenden Markenhersteller und weitere Anbieter. Die geschulten und zertifizierten Mitarbeiter beraten die Eltern und führen Anproben der verschiedenen Modelle durch, bis der optimale Typ herausgefunden wurde. Dabei werden schon die Kleinen liebevoll als Kunden behandelt. Wenn nach etwa zwanzig bis dreißig Minuten der richtige Schulranzen gefunden wurde, wird es an der Kasse noch einmal richtig spannend. Die Kinder dürfen ein elektronisches Glücksrad betätigen und wenn zwei LEDs auf dem Feld mit dem Schulranzen-Symbol stehen bleiben, haben die Kinder ihren Ranzen sogar gewonnen. Selbstverständlich gibt es bei diesem Gewinnspiel keine Verlierer, denn auch wenn es nicht immer gleich den ganzen Ranzen als Gewinn geben kann, geht kein Kind leer aus. Ein sehr schönes und nützliches Geschenk erhalten alle Kinder.
Mit diesem Konzept wird der Schulranzenkauf für die Kinder zu einem richtigen Erlebnis. Und auch nach dem Kauf bietet der Fachhandel einen ordentlichen Service, für den Fall, dass einmal etwas kaputt geht.
Für die Kunden in der näheren Umgebung gehört zum Konzept auch das Angebot an Schulbedarf.
Bei allen Kunden freut sich Lassners auf ein Wiedersehen, spätestens beim Schulwechsel.









