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Sachsen fördert Technologietransfer

(openPR) SpinLab - The HHL Accelerator intensiviert mit Hilfe der ESF-Technologieförderung den Transfer von Forschungsergebnissen

Zu wenig spezialisiertes Personal kann ein Hindernis für erfolgreichen Technologietransfer an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sein. "Dieses Hindernis zu überwinden, ist eine erhebliche Herausforderung. Der Freistaat Sachsen unterstützt erstmals Technologiegeber, -mittler und -nehmer bei der Beschäftigung von zusätzlichem berufserfahrenem Personal für Transferaufgaben", so der für Technologieförderung zuständige Sächsische Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Martin Dulig (SPD). Die sogenannten Transferassistenten sollen vorrangig kleine und mittlere Unternehmen bei der Identifikation und beim Transfer von innovationsrelevanten, neuen Forschungsergebnissen unterstützen, sie beraten und qualifizieren.



Ziel: Erfolgreiche innovative Startups in Leipzig und Umgebung

Matthew McDermott arbeitet seit Anfang Januar als Technologietransferassistent im SpinLab - The HHL Accelerator. Der 30jährige gebürtige US-Amerikaner erzählt: "Ich freue mich, die Startups im SpinLab zu beraten und die Partnerschaften mit Universitäten, Gründungszentren und Technologiepartner auszubauen und zu vertiefen. Ziel meiner Arbeit ist es, durch Beratung und Netzwerkarbeit die Erfolgswahrscheinlichkeit und Qualität von innovativen, technologieorientierten Start-ups in Leipzig und Umgebung zu erhöhen." Damit das SpinLab sich mit seinen Dienstleistungen nachhaltig im deutschen Accelerator-Markt etabliert, werde er zudem die strategischen Themen Wissensmanagement und -transfer, Qualitätssicherung und Innovation verantworten, so Matthew McDermott weiter.

Eric Weber, Geschäftsführer des SpinLab ergänzt: "Die Fördermöglichkeit für den Transferassistenten ist großartig. So können wir zeitnah unsere Aktivitäten im Bereich Technologietransfer bei dem neuen Mitarbeiter Matthew McDermott bündeln, weiter ausbauen und professionalisieren. Das SpinLab ist damit in der Lage, das Wachstum innovativer, technologieorientierter Gründungsvorhaben noch intensiver zu unterstützen und die Gründerkultur am Standort Leipzig weiter voranzubringen."

Der Freistaat Sachsen fördert in der neuen EU-Strukturfondsperiode den Wissenstransfer über Köpfe deutlich umfangreicher und mit neuen Instrumenten, darunter dem Transferassistenten. Allein 2015 betrug das Bewilligungsvolumen rund 10 Mio. EUR. Rechnet man die EFRE-Technologieförderung hinzu, unterstützt der Freistaat Sachsen Projekte mit rund 100 Mio. EUR.
Die Sächsische Aufbaubank - Förderbank (SAB) berät Interessenten zu allen EFRE- und ESF- Förderprogrammen und nimmt jederzeit Anträge entgegen. Ausführliche Informationen finden sich auf den Seiten der SAB unter sab.sachsen.de.

Die SpinLab Accelerator GmbH ist ein Kooperationsprojekt der HHL Leipzig Graduate School of Management, der Leipziger Baumwollspinnerei sowie weiterer Partner, die 2014 gegründet wurde. Nähere Informationen finden sich unter spinlab.co.

Über das SpinLab - The HHL Accelerator

Das SpinLab - The HHL Accelerator unterstützt interdisziplinäre Teams bei der Umsetzung und dem Wachstum ihrer Gründungsvorhaben. Sie können innerhalb des 6-monatigen Programms auf dem Kreativ-Gelände der Leipzig Baumwollspinnerei ein modern ausgestattetes Co-Working-Büro nutzen und erhalten Zugang zu verschiedenen Technologien von Partnern.
Neben einem intensiven Coaching profitieren die Gründerteams von einem hochkarätig besetzten Mentorenprogramm. Teams aus ganz Deutschland können mit der Aufnahme in das neue Gründerprogramm alle Angebote kostenfrei und ohne Beteiligung nutzen. Finanziell getragen wird der Accelerator durch Beiträge von Investoren und etablierten Unternehmen wie Axel Springer Digital Ventures, Blue Corporate Finance, CMS Hasche Sigle, Deutsche Bank, ergo Versicherungen, Grazia Equity, Heinz Dürr Invest, High-Tech Gründerfonds, Madsack, Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen, Porsche, taskforce - Management on Demand, Deutsche Postbank und E.ON Connecting Energies. http://www.spinlab.co

Über die Gründerschmiede HHL Leipzig Graduate School of Management

Mit über 150 Gründungen, die in den letzten 17 Jahren von HHL-Absolventen ausgegangen sind, hat sich Deutschlands erste Adresse für den Management-Nachwuchs auch zu einem sehr erfolgreichen Inkubator für Unternehmensgründungen entwickelt. Durch das unternehmerische Engagement der Gründer konnten bereits mehr als 2.500 Jobs geschaffen werden, über 1.100 davon allein in der Region Leipzig. 2013 und auch 2014 errang die HHL einen der drei ersten Plätze für die besten Gründerhochschulen in Deutschland innerhalb des vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) herausgegebenen Rankings "Gründungsradar". Laut der Financial Times liegt die HHL im Bereich Entrepreneurship innerhalb des M.Sc.- sowie des EMBA-Programms national auf Platz 1 bzw. global unter den Top 5. http://www.hhl.de/EntrepreneurialGraduateSchool

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