(openPR) Die Galerie Stephen Hoffman zeigt von Mittwoch, 20. Januar bis 20. Februar 2016:
DAVID BOWIE
Special Show with photographs by Terry O'Neill“
Terry O’Neill (*1938 in London) hat in seinem Archiv neben bekannten Photographien auch ganz persönliche Aufnahmen und Kontaktabzüge, aus welchen der Photograph für diese „David Bowie“-Ausstellung in der Galerie Stephen Hoffman zusammen mit dem Galeristen seine Auswahl traf.
David Bowie, bürgerlicher Name David Robert Jones
(8. Januar 1947 in Brixton, London - 10. Januar 2016 NY City)
„Ziggy Stardust and his spiders from Mars“, so der Photograph, veränderte den ROCK 'N' ROLL, Bowie war nicht länger nur Musiker oder Sänger: „He was a cult!“ Bowie erfand sich immer wieder neu, er arbeitete mehr als zehn Stunden am Tag, um perfekt zu sein. Er etablierte seine Charaktere als „Stücke der Kulturgeschichte“. Bowie war der geborene Performer „and Creator“.
Als die „Diamond Dogs era“ kam interessierte den Musiker Ziggy Stardust nicht mehr. Bowie erfand sich vollkommen neu. Einen neuen Charakter, neue Musik, neue Fashion, „new art“. Er kreierte eine ganz neue Person. Seine Musik wurde durch die Kunst (William Borrough), Literatur (George Orwell) und Performance der Zeit mit inspiriert.
Dann kam „another accident, another immortal image … as Tim White Duke“. Eine neue Persönlichkeit im senffarbenem Anzug und mit Hut trat auf. Terry photographierte. Es wurde ein „cult-fashion shot“.
Mitte der 70er Jahre sollte Terry O'Neill ein Treffen zwischen Elisabeth Taylor und David Bowie arrangieren. Der Musiker verschlief. Kam Stunden später. Liz war sauer. Terry durfte seine Aufnahmen machen. Dann musste Bowie gehen. Er bekam nie eine Rolle in einem ihrer Filme. „Du kannst den größten Star der Welt nicht warten lassen – auch nicht als David Bowie.“
Man spürt in den ausgestellten, signierten und limitierten Originalphotographien die Nähe, welche Terry O'Neill zu seinen Motiven aufbaute, und die Wandelbarkeit des Musikers David Bowie.
Nach fünf Jahrzehnten behauptet Terry O'Neill Titelseiten für den Stern, Rolling Stone, Newsweek, GQ, Time, The Sunday Times Magazine, People, Playboy, Paris Match, Look, Vanity Fair u.a.
Die Galerie Stephen Hoffman arbeitet direkt mit Terry O'Neill und seinem Management zusammen.













