(openPR) Manche Beziehungen sind stark mit Sorgen belastet. Paare gehen unterschiedlich damit um. Ausschlaggebend ist die jeweilige Lebenseinstellung des Einzelnen.
Die meisten Menschen fühlen sich in der dunkleren Jahreshälfte besorgter und belasteter als im Sommer. "Die wenigen Sonnentage machen uns allen zu schaffen. Die Atmosphäre ist an sich kalt und ungemütlich", meint Kommunikationsfachfrau Christine Spranger. "Sorgen werden dann als noch belastender empfunden und machen Partnern das Leben besonders schwer".
Der Wechsel von Sonnenschein und innigen Gefühlen hin zum Blasen eines kalten Windes geht mitunter sehr schnell. So können aus kleinen urplötzlich riesengroße Sorgen werden. "Bleiben Sie gelassen, und machen Sie sich bewusst, dass wir uns alle meist unnötig sorgen oder ängstigen", so Christine Spranger. Probleme und Problemchen als Beziehungskiller haben in der Liebe und Partnerschaft eigentlich nichts verloren.
Die meisten Menschen können diese dunklen Wolken in ihrem Leben nicht ganz ausblenden und tragen sie dann oft mit hinein in die Beziehung. "Nehmen Sie sie an und verdrängen Sie sie nicht. Aber es lohnt sich doch eine genaue Analyse dahin, was die Gründe dafür sind", betont die Kommunikationsfachfrau.
Es empfiehlt sich auf alle Fälle, mit dem Partner oder der Partnerin offen und ehrlich darüber zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dabei hilft es häufig, das Schlimmste anzunehmen (worst case), denn dann kann alles andere, was womöglich kommt, nur besser werden.




















