(openPR) Die dunkle Jahreszeit mit wenigen Sonnenstunden bringt es mit sich, dass das Aufstehen am Morgen schwerfällt. Dies ist nicht nur ein subjektives Empfinden. Es gibt hierfür wissenschaftlich nachweisbare Gründe. Die wohl wichtigste Rolle spielt das Hormon Melatonin. Es wird produziert, sobald die das Sonnenlicht nachlässt. Sofort beginnt seine Wirkung: Die Aktivität wird gesenkt – der Mensch wird müde. Besonders im Winter wir Melatonin verstärkt gebildet. Ist die Produktion des Hormons über längere Zeit zu hoch, kann gar eine Winterdepression die Folge sein. Sie ist geprägt von anhaltender Müdigkeit, Gleichgültigkeit und fehlendem Antrieb.
Technische Helfer, sogenannten Lichtwecker, machen sich dieses Wissen über die Beeinflussbarkeit des „Schlafhormons“ zunutze. Sie simulieren mit einem langsam ansteigenden Licht den Sonnenaufgang im heimischen Schlafzimmer. Die Melatonin-Produktion wird gebremst, wodurch sich der Körper natürlich auf das Aufwachen vorbereitet. Sowohl Studien als auch Nutzer bestätigen diese positive Wirkung. Preislich liegen Lichtwecker im Bereich von 30 bis 200 Euro. Um sich in der Vielzahl von Angeboten zurechtzufinden, ist der Besuch von Ratgeberportalen empfehlenswert. Weitere Infos sind unter http://www.lichtwecker-info.de verfügbar.












