(openPR) Lieferanten und Warenkreditgeber, so Creditreform zufolge, sollten die Bonität ihrer Geschäftspartner regelmäßig professionell bewerten.
Zusätzlich empfiehlt der Telefontrainer Udo Peilicke, sich aller Möglichkeiten des Forderungseinzuges bei offenen Zahlungen zu bedienen. Stichwort ist hier das Inhouse Forderungsmanagement.
Dies sollte in jedem Unternehmen professionell aufgestellt sein, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden und offene Forderungen zu reduzieren.
Hierzu gehört auch das Telefoninkasso. Vor allem unter dem Gesichtspunkt einer vernünftigen Kundenzusammenarbeit, auch längerfristig! Lassen Sie es also, durch zig Mal Mahnen oder Einschalten eines Rechtsanwaltes oder eines Inkassounternehmens, nicht erst eskalieren. Nutzen Sie die Macht des Aufbaus einer Beziehungsebene und greifen Sie schon ganz am Anfang selbst in den Prozess ein. Die Erfolge sind schnell zu merken, nachweisbar und notwendig. Insbesondere auch im Hinblick auf Basel II und Basel III.
Bestätigt hat dies die EU-Politik / das EU-Parlament im Jahr 2011 wie folgt [zum Thema Telefoninkasso]:
„Die Logik des frühzeitigen Anrufs: Frühzeitige Anrufe vermindern das Konfliktpotenzial und führen eher zum Erfolg.
Ganz wichtig dabei: Wie verhält man sich, wenn man einen Schuldner ... nach Fälligkeit der Rechnung anruft?“
Zusammengefasst: Man spart dadurch Zeit und Geld.
Für ganz Interessierte: am 02.02.2016 in Berlin führt der Telefonmarketingexperte Udo Peilicke aus Berlin zu diesem Thema wieder ein Offenes Telefontraining / Seminar durch.














