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Smart Heizen kann Kosten senken

08.01.201614:37 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Smart Heizen kann Kosten senken

(openPR) Bei der Einbindung von Heizsystemen ins Smart Home gibt es viele Konzepte. Bei einigen geht es darum, die Heizkörperthermostate zu nutzen, andere setzen darauf, dass Maschinen das Verhalten der Benutzer lernen, wieder andere beziehen Internet-Anwendungen ein oder verwirklichen komplette Szenarien für das Haus.



Bei der Einbindung von Heizsystemen ins Smart Home gibt es viele Konzepte. Bei einigen geht es darum, die Heizkörperthermostate zu nutzen, andere setzen darauf, dass Maschinen das Verhalten der Benutzer lernen, wieder andere beziehen Internet-Anwendungen ein oder verwirklichen komplette Szenarien für das Haus.

Lösungen, über die sich Heizkörper fernsteuern lassen haben einen besonderen Charme für Mieter: In der Regel lassen sich Thermostatköpfe von Heizungen einfach abmontieren und durch die fernregelbaren Geräte ersetzen. Beim Auszug baut man die alten Thermostate wieder ein und kann die regelbaren mit umziehen. Solche Lösungen gibt es eine ganze Reihe.

Zu den wohl am meisten verbreiteten gehört eQ-3. Die Benutzer können damit per App für iOS und Android über Smartphones oder Tablet-PCs die Heizung regeln. Die Geräte passen auf viele Ventile. Die Heizkörperthermostate lassen sich dann „anlernen“ und einzelnen Räumen zuordnen. Pro Raum können bis zu fünf Thermostate zu einer Gruppe zusammengefasst werden. Das erspart Aufwand bei der Bedienung.
Verschiedene Hersteller im Überblick

Siemens

Die Siemens-Division Building Technologies hat ihr Sortiment an kommunikativen Raumthermostaten um das Modell RDF800KN erweitert. Das Gerät mit Touchscreen lässt sich über KNX in diverse Gebäudeautomationssysteme einbinden, bietet eine breite Anwendungspalette und verfügt über Energieeffizienz-Funktionen. Die Touch-Funktionalität ermöglicht zusammen mit einem in Anwendertests optimierten intuitiven Bedienkonzept eine einfache Benutzung des Geräts, das sich damit besonders für den Einsatz in Hotels und Wohnhäusern eignet, teilt Siemens mit.

Mit der KNX-Unterstützung lässt sich das Gerät problemlos an Gebäudeautomationssysteme wie Desigo, Synco oder Gamma von Siemens, aber auch an Systeme von Drittanbietern anschließen. Über den Synco-Webserver kann der Benutzer auch per Internet auf das Raumthermostat zugreifen und dessen Einstellungen und Werte überwachen oder verändern.

Honeywell

Mit der Smart-Home-Zentrale evohome von Honeywell lässt sich die Temperatur in bis zu 12 Räumen einer Mietwohnung, eines Ein- oder Mehrfamilienhauses zentral und jeweils einzeln regeln. Die Bedienung erfolgt per Smartphone oder Tablet mit den Betriebssystemen iOS und Android oder mit der Pebble Smartwatch. Evohome kann man auch mit dem sogenannten IFTTT-Protokoll verknüpfen. Das ist die Abkürzung für den englischen Satz „If that then that“. Wenn ein bestimmtes Ereignis eintritt, zum Beispiel die Temperatur sinkt, soll eine Aktion ausgelöst werden. Die Heizungssteuerung lässt sich mit anderen Webanwendungen verknüpfen wie Wetterdiensten oder GPS-Positionsbestimmungen.

Google

Am meisten Medienfurore hat Google mit der selbst lernenden Heizungsteuerung Nest gemacht. Nach einer Woche Anlernzeit hat diese die Gewohnheiten der Bewohner verinnerlicht. Der Regler weiß dann, zu welcher Zeit welche Temperatur eingestellt werden muss. Ein Bewegungsmelder informiert den Thermostat, wenn die Bewohner das Haus verlassen. Registriert er keine Bewegung mehr in den Räumen, fährt er die Heizung herunter. Mithilfe eines W-Lan-Zugangs lässt sich die Heizung auch per Computer oder aus der Ferne per Smartphone-App bedienen. Ähnlich arbeitet das in Deutschland entwickelte System Tado. Einmal installiert, lernt es das Heizverhalten der Bewohner.

Junkers (Bosch)

Die Einbindung von Internet-Wetterdaten funktioniert bereits bei einer ganzen Reihe von Systemen, unter anderem auch beim neuen Raumregler für die Systeme der Bosch-Tochter Junkers. Die hat mit Junkers Control einen Regler mit WLAN-Anbindung vorgestellt. Das erspart den Gang in den Keller, ist aber keine Verbindung per Internet. Am Junkers Control lassen sich die wichtigsten Grundfunktionen wie Heizung an/aus, Automatik- oder Handbetrieb und die Raumtemperatur regeln. Wer mehr Parameter einstellen möchte, kann dies bequem vom Sofa oder von unterwegs aus tun, denn der Junkers Control ist via WLAN über eine App auf dem Smartphone oder Tablet steuerbar.

AlphaEOS

Der Energiemanagementexpperte AlphaEOS hat eine Heizungssteuerung zum Nachrüsten für Heizkörper und Fußbodenheizungen auf Basis des Funkstandards Enocean entwickelt. Es berücksichtigt lokale Wettervorhersagen sowie bauphysikalische Eigenschaften und entwickelt selbstständig die optimale Heizstrategie.

Witbutler

Wibutler will smarte Produkte verschiedener Standards und Hersteller ansteuern und hat als eines der ersten Produkte eine Kombination aus Funkkontakten für Fenster und Heizungen vorgestellt. Wird gelüftet, drosselt das Systeme die Heizung automatisch. Wibutler greift dabei nicht nur auf Stellantriebe und Heizkörper zu, sondern auch direkt auf die zentralen Heizanlagen, damit diese nur die benötigte Wärme produzieren. Auch auf Basis des Funkstandards Z-Wave gibt es Lösungen, die Heizkörperthermostate und Raumthermostate beinhalten, beispielsweise von Develo.

RWE SmartHome

Die Haussteuerung RWE SmartHome integriert die Heizkessel von Buderus. Durch die Abstimmung dieser Geräte lässt sich die Vorlauftemperatur der Heizung bedarfsgerecht anpassen.

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