(openPR) Greenguard-Zertifizierung schafft gesunde Räume -
Unternehmen der Zukunft produzieren nachhaltig
Kreativ zu sein und qualitativ hochwertig zu produzieren ist die eine Seite der Medaille. Nachhaltig und ökologisch die Andere. Viele Branchen und Unternehmen, die Produkte herstellen, die in Innenräumen von Gebäuden verbaut und integriert werden, wie z.B. Baustoffe, Möbel, Farben, Inneneinrichtungsgegenstände oder Büroartikel, sind bereits seit Jahren darauf bedacht neuartige Ideen, die der Gesunderhaltung des Menschen dienen, in die Tat umzusetzen.
In allen geschlossenen Räumen, in denen Menschen nun mal die meiste Zeit des Tages verbringen, dünsten verschiedenste Chemikalien und Lösungsmittel aus, bewegen sich kleinste Schadstoffteilchen in der Luft, die zu einer gesundheitlichen Belastung unseres Organismus führen können. Es ist daher essenziell sich zunehmend mit diesem Teil unseres Lebensraumes auseinanderzusetzen und nachhaltige Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen. Eine der innovativen Möglichkeiten, sich als Unternehmen „grün“ zu positionieren, ist die sogenannte GREENGUARD-Zertifizierung. „Die GREENGUARD-Zertifizierungsstandards sind leistungsbasierte Standards zur Definition von Produkten und Verfahren mit geringen chemischen und Partikelemissionen für Innenräume. Die Standards gelten unter anderem für Baustoffe, Anstrichmaterialien, Inneneinrichtungsgegenstände und Möbel. Die GREENGUARD-Zertifizierung zeigt, dass ein Produkt die strengsten und umfassendsten Anforderungen an Emissionen flüchtiger organischer Verbindungen (VOCs) in die Raumluft erfüllt. Die Raumluftqualität (IAQ – Indoor Air Quality) hängt unmittelbar mit der Gesundheit des Menschen zusammen.
Die GREENGUARD-Zertifizierung ist weithin bekannt und wird weltweit von nachhaltigen Gebäudeprogrammen und Baurichtlinien anerkannt.“ so GREENGUARD Certification from UL Environment. Das GREENGUARD-Zertifizierungsprogramm gehört seit 2011 zu UL Environment, einem der fünf Geschäftsbereiche von UL (Underwriters Laboratories). Ziel und Mission des Unternehmens ist die globale Nachhaltigkeit der Umweltgesundheit und der Sicherheit weltweit voranzubringen. Einer der großen internationalen Möbelproduzenten beispielsweise hat dies erkannt und geht seit einiger Zeit den konsequenten Weg der nachhaltigen Produktion, welcher die drei Teilbereiche Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft mit einbezieht.
Ein positiver Nebeneffekt ist der Wettbewerbsvorteil, der dem Unternehmen zu teil wird. Auch bei Lacken und Farben ist, in Bezug auf Gesundheit und Toxizität, einiges passiert. Sehr viele Autohersteller verwenden zur Beschichtung ihrer rollenden Karossen heute lösungsmittelfreie Wasserlacke, die zum Teil höhere Qualitätsmerkmale und Vorteile aufweisen, wie die früheren Chemiecocktails – auch bezüglich Recycling. Ein weiteres Beispiel ist die Kreativ- und Werbebranche, die hochwertige Drucksysteme namhafter Firmen mit Latextechnologie und wasserbasierenden Latex-Farben verwenden, wie z.B. Creativ WERBUNG in Kaiserslautern.
Die immer größer werdende Nachfrage nach qualitativ hochwertigen und gleichzeitig nicht gesundheitsschädigenden Farben und Baustoffen, ist eine nicht mehr trendabhängige Entwicklung. Besonders wichtig ist diese Thematik in Schulen, Kindergärten, Krankenhäusern und Gesundheitszentren in denen eine farbenfrohe Umgebung und niedrige Raumluftbelastung besonders beachtet werden sollte, damit vor allem Kinder, ältere und kranke Menschen keine zusätzlichen Chemikalien über die Lungen aufnehmen. Ebenso interessant in der Baubranche ist der Einsatz umweltfreundlicher Baustoffe, die die Feuchtigkeit aus Räumen zieht und damit das Risiko einer Schimmelsporenbildung bereits im Keim erstickt.
Solche und ähnliche Beispiele sind erst der Anfang einer innovativen und gesunden industriellen Produktion, die nicht zuerst aus profitablen Gründen nachhaltige Produkte herstellt und vermarktet, sondern auch aus Gründen des Wohles der Menschheit.











