(openPR) Durch studienbegleitende Auswahl Möglichkeiten schaffen
Hamburg, den 16.12.2015. Viele Studierende stehen nach ihrem Bachelorabschluss vor der einen großen Herausforderung: Soll ich den Master wirklich noch machen? Dieser einen und doch so elementaren Frage schließen sich viele weitere an, die sowohl den Alltag als auch die berufliche Zukunft beeinflussen. Um in dem Wirrwarr aus Fragezeichen Raum für Möglichkeiten zu schaffen, finden jedes Jahr verschiedene Mastermessen zur Orientierung statt. Die Campusscouts des Troy-Verlages in Hamburg haben diese besucht und die dortigen Masterinteressierten nach ihren berufsbildenden Vorstellungen befragt.
„Noch erst den Master machen“ oder doch direkt ins Berufsleben? Das ist eine Frage, mit der jeder Bachelorabsolvent sich irgendwann beschäftigt. Stellt das Bachelorstudium den Anfang der studentischen Laufbahn dar, wird mit dem fortlaufenden Master die Frage initiiert, ob die Absolventen ihr bereits erworbenes Fachwissen noch weiter vertiefen wollen. Die Antwort darauf fällt vielen schwer.
„Ein höherer Abschluss ist finde ich nie verkehrt. Er stellt einem eine höhere Position in der Unternehmenshierarchie und ein besseres Gehalt in Aussicht. Trotzdem bin ich mir bei meiner Entscheidung unsicher. Es gibt so viele weitere Aspekte zu berücksichtigen“, erläutert Tekla Birnbacher, die Gesundheitsmanagement an der Universität Hamburg studiert.
Dies sind grundlegende Fragen wie „Wo möchte ich meinen Master machen“, „Welche Hochschule ist für mich interessant“, „Für welchen Studiengang entscheide ich mich“ und „Kann ich mir den Master überhaupt noch leisten“ die bei der Entscheidung für oder gegen diesen akademischen Grad eine bedeutende Rolle spielen, wie die Befragung ergab. Und welche Vorteile bietet dieser für den zukünftigen Beruf? Die meisten Unternehmen und Arbeitgeber setzen eine gewisse Berufserfahrung voraus, die die Studierenden aufgrund der Investition in ihre Bildung oftmals nicht vorweisen können. Das Ja zum Master ist damit zeitgleich eine Entscheidung für mindestens zwei Jahre Berufsabstinenz.
„Viele Studierende und Absolventen sind einfach unsicher. Niemand garantiert ihnen, dass sie nach dem Masterabschluss leichter einen Job zu besseren Bedingungen finden, insbesondere dann, wenn sie keine praktischen Erfahrungen vorweisen können. Wir möchten ihnen an dieser Stelle helfen“, sagt André Otto, der als Campusscout die Befragung zusammen mit Vanessa Brumm durchgeführt hat. Diese Hilfe tritt in Form des unterstützenden Karriereportals CareerGuide24 (https://www.careerguide24.com/de) auf. „Es ist das Portal für Studierende und Absolventen, die Berufserfahrung sammeln möchten und auf der Suche nach dem passenden Arbeitgeber sind – sei es für ein Praktikum, Werkstudententätigkeiten oder die Begleitung der eigenen Abschlussarbeit oder Promotion“, erläutert Brumm.












