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Bachelor-Studium: Berufspraxis statt Studienstress

13.12.201312:29 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Bachelor-Studium: Berufspraxis statt Studienstress
Bachelor-Studium: Berufspraxis statt Studienstress
Bachelor-Studium: Berufspraxis statt Studienstress

(openPR) Der Bologna Prozess hat die Hochschullandschaft in Europa gehörig durcheinandergewirbelt. Die Umstellung auf Bachelor und Master bringt den deutschen Absolventen große Vorteile, beispielsweise was die internationale Vergleichbarkeit ihrer Studienabschlüsse anbelangt. Kritisiert werden hingegen vieler Orts verschulte Studiengänge, überfüllte Hörsäle und eine gestiegene Arbeitsbelastung.


Dass das auch anders geht, zeigt das Beispiel der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement. Durch eine frühzeitige Umstellung auf Bachelor und Master im Jahr 2006 verfügt man hier über umfangreiche eigene Praxiserfahrungen mit den neuen Studienstandards. Gleichzeitig setzt die Hochschule auf eine Optimierung des hochschuleigenen Studiensystems. So konnte beispielsweise beim Bachelor-Studium, das eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen verbindet, durch eine Verlängerung von sechs auf sieben Semester weiterer Spielraum für die Studierenden geschaffen werden.
Studieren und Geld verdienen
Für viele Bachelor-Studenten wird es durch die Straffung der Studienpläne schwierig, sich mithilfe von Nebenjobs etwas Geld dazu zu verdienen. Beim Bachelor-Studium an der Deutschen Hochschule erhalten die Studierenden im Rahmen ihrer Tätigkeit im Ausbildungsbetrieb eine Vergütung auf der Basis eines Azubigehaltes. Das sorgt für eine gewisse finanzielle Absicherung. Gleichzeitig erwerben sie bereits während ihres Studiums wichtige Berufspraxis. Die Ausbildungsbetriebe wiederum können so ihre eigenen Fach- und Führungskräftenachwuchs qualifizieren. Durch die geringen Abwesenheitszeiten im Ausbildungsbetrieb sind sie in der Lage, „ihre“ Studierenden frühzeitig auch in verantwortungsvolle Aufgaben einzubeziehen.
Junge Hochschule mit umfangreicher Tradition
Die Deutsche Hochschule, die mit ihrer staatlichen Anerkennung im Jahr 2008 aus der BSA-Privaten Berufsakademie hervorging, bietet fünf Bachelor- und zwei Master-Studiengänge speziell für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Die Hochschule verfügt über Studienzentren in Deutschland (bundesweit), Österreich und der Schweiz. Obwohl erst im Jahr 2008 aus der BSA-Privaten Berufsakademie hervorgegangen, verfügt das Thema Bildung bei der DHfPG über eine lange Tradition. Denn die Hochschule profitiert von der über 30-jährigen Praxiserfahrung ihres Schwesterunternehmens in der nebenberuflichen Qualifikation, der BSA-Akademie.
Die Bachelor-Studiengänge im Überblick: „Bachelor of Arts“ Fitnessökonomie, „Bachelor of Arts“ Sportökonomie, „Bachelor of Arts“ Gesundheitsmanagement, „Bachelor of Arts“ Fitnesstraining und „Bachelor of Arts“ Ernährungsberatung. Im Anschluss an ein Bachelor-/Diplomstudium ist ein Studium zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement sowie ab Sommersemester 2014 ein MBA-Studium Sport- und Gesundheitsmanagement möglich.

Weitere Informationen unter www.dhfpg.de.

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