(openPR) Mannheim/UFO-Infoline. Fast unmittelbar nach dem Geschehen meldete sich Elmar Junker von der Sternwarte Rosenheim bei Werner Walter via E Mail –
. Er hatte gerade von einer Redakteurin von Rosenheim24 jene Frage erhalten:
„Grüß Sie Prof. Junker,
ich arbeite bei rosenheim24.de und mein Kollege Marcel Görmann meinte, wenn wir mal wieder Anfragen wegen "komischer Lichter am Himmel" hätten, dürften wir Sie wieder kontaktieren.
Ein User von uns hat am Sonntag gegen 17 Uhr über Marktl am Inn laut seiner Aussage "rote fliegende Dinge" gesehen. Er hat auch ein Video gemacht, das habe ich Ihnen an diese Mail angehängt.
Wir hoffen, Sie haben eventuell eine Erklärung für unseren User. In der Redaktion rätseln wir noch, aber für Hubschrauber liegen die Punkte doch zu nah zusammen?!
Vielen Dank für Ihre Mühe!
Herzliche Grüße,
Martina H.“
Herr Junker schätzte zu dem Smartphone-Video (siehe Ausschnittsbild) ein: „Zu hell für Ballons. Sieht auch tief aus (oder sehr weit weg).“ Da hatte er recht und auf den Gedanken von miltärisches Flares kommt man da zunächst keinswegs, aber als erfahrener IFO-Wahrheitsaktivist ist mir recht schnell die ´Erleuchtung´ gekommen, solche Videos sind seit den Greifswald-UFOs vom Sommer 1990 (Magnesium-Täuschkörper) bekannt und tauchen immer wieder einmal auf. Jetzt wieder in Asien. Wie auch immer, wer zu den Marktl am Inn-“UFO“-Erscheinungen was beitragen kann (seltsamer Weise hat weder Rosenheim24 noch die dpa auf diese Info reagiert) kann ich bei Werner Walter melden; u.U.gibt es im Kreis weitere gleichartige Beobachtungsmeldungen und führen auf die Spur des ´Übeltäters´.
Siehe auch http://www.popularmechanics.com/space/a4038/4304197/


















