(openPR) Er kommt aus dem Stall. Offene Daunenjacke, Funktionsshirt, schwarzes Stirnband, garniert mit Schneeflocken von draußen. Und ein so sympathisches Lächeln, dass frau unmittelbar begreift, warum alle von diesem wilden Hund schwärmen. Frederick alias Fredi Eiter (26) wohnt im hintersten Pitztal – und rockt die Berge wie kaum ein anderer. Hier im höchsten Gletscherskigebiet Österreichs, das bis in eine Höhe von 3440 Meter erschlossen ist und wo Cracks die Bahnen für ihren Einstieg in unberührte Traumhänge nutzen, kennt er jeden Felsen und jede Rinne.
Als Hot Spot für Freerider hält das Pitztal jede Menge Angebote für Einsteiger wie Cracks bereit – vom Schnupperkurs bis zu mehrtägigen Camps, von coolen Rides in kleinen Gruppen bis zu private Guiding. Der 3-stündige Einsteigerkurs im Freeride Center der Skischule Pitztal etwa kostet 82 Euro (bei vier Teilnehmern), www.skischule-pitztal.at. Wer den Mittagskogel fahren will, kann sich für 50 Euro in der Alpin- und Freerideakademie von Raphael Eiter anmelden, www.raphaeleiter.com
Veranstaltungs-Tipp
Das „Pitztal Wild Face“: Vom 25. bis 28. Februar trifft sich die Szene beim härtesten Freeride-Rennen der Welt im Pitztal. Die Schnellsten der Qualifikationsrunde durch den Hirschgraben starten am Mittagskogel. Allein das Zuschauen lohnt sich (sportlich-chillige Atmosphäre, wie beim Wellenreiten in Kalifornien, mit Live-Übertragung auf Videowall im Zielraum). Anmeldung und weitere Infos: www.pitztal-wildface.com, pitztal.com












