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Mit Pistenbully-Fahrern unterwegs am Hochzeiger

20.11.201512:16 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Mit Pistenbully-Fahrern unterwegs am Hochzeiger

(openPR) Sie wiegen zwölf Tonnen, sind viereinhalb Meter breit, haben 500 PS – und schwärmen aus, wenn der Tag geht. Sechs martialische Mainzelmännchen sorgen im Pitztaler Wintersportgebiet Hochzeiger dafür, dass die Gäste am nächsten Morgen echte Traumpisten vorfinden. Was dahinter steckt und wo die wirklichen Herausforderungen liegen? Wer’s wissen will, kommt einfach mit. An drei Abenden die Woche können Urlauber im Führerhaus direkt neben dem Pistenbully-Fahrer einchecken und live dabei sein, wenn das Abenteuer Berg beginnt. Erwachsene zahlen 45 Euro, Kinder 25 Euro für die besondere Mitfahrgelegenheit (Dauer: ca. 40 Minuten).

„Wir bieten den Blick hinter die Kulissen“, erklärt Friedrich Eiter, technischer Betriebsleiter der Hochzeiger Bergbahnen. Nachdem er schon seit Jahren in Technikführungen die Geheimnisse der Schneeproduktion offenbart, folgt er auch mit diesem Angebot dem Wunsch vieler Stammgäste, die einfach mehr wissen wollen. Und jetzt kommt Pistenchef Christian Kirchebner ins Spiel – für den eigentlich alles nur Alltag ist. Und der sich darüber wundert, dass es Pärchen gibt, die eine Pistenbully-Fahrt zum Heiratsantrag nutzen. „Aber im Prinzip zeigt das ja nur, wie schön wir es hier haben und wie besonders unsere Welt ist“, sagt er, bevor er durchstartet und wieder bei seinem Lieblingsthema ist: dem Schnee im Allgemeinen und im Besonderen.

Christian Kirchebner und seine Mitarbeiter lernen in jedem Winter wieder neu dazu. Dabei sind sie längst geschätzte Experten, bei denen neben dem österreichischen Ski-Nationalteam auch Mannschaften anderer Länder zwischen den einzelnen Weltcuprennen trainieren, weil sie die Kompetenz ebenso wie die Flexibilität am Hochzeiger schätzen. Skistar Benni Raich übrigens, der die Pisten am Hochzeiger so oft gefahren ist wie kein anderer auf der Welt, kann’s jetzt erstmals wirklich entspannt angehen. Er hat sich soeben aus dem Rennzirkus verabschiedet – ein Jahr später als seine Frau Marlies Schild, mit der er zusammen im Pitztal wohnt.

Die Pistenbully-Fahrt mit Christian Kirchebner endet nebenbei bemerkt an der Mittelstation. Vielleicht noch auf einer Hütte einkehren, bevor es mit dem Schlitten oder auf Skiern zurück ins Tal geht? Das Abenteuer Berg ruft dann am nächsten Morgen wieder.

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