(openPR) Am 3. und 4. 12. geht es um Dokumentenmanagement im Maschinen- und Anlagenbau sowie optimierte Bestellprozesse durch gesteuerten Datenaustausch
Das Webinar am 3. Dezember (14:00 -14:45 Uhr) demonstriert, wie sich mit Dokumentenmanagement-Systemen (DMStec) die Dokumentenflut in den Entwicklungs- und Projektabteilungen in technischen Unternehmen in geordnete Bahnen lenken lässt und erklärt den Unterschied zu herkömmlichen DMS. Anmeldung und weitere Informationen unter http://bit.ly/1NsvunW oder www.procad.de.
Dokumentenmanagement muss die Arbeitsprozesse unterstützen. Maschinen- und Anlagenbauer denken und handeln in Projekten und hierarchisch aufgebauten Produktstrukturen. Die Dokumente, die bei der Arbeit entstehen oder gebraucht werden, müssen an der richtigen Stelle in der Maschinen- oder Projektstruktur eingehängt werden. Dies sind Anforderungen, die nur spezielle Dokumentenmanagementsysteme erfüllen. Es reicht nicht aus, Dokumente nur mit ein paar Schlagworten zu versehen und nach diesen Schlagworten zu „googeln“. Am Beispiel einer Kraftwerksanlage wird der Vorgang der Dokumentenlenkung erklärt.
Am 4.12. (11:00 -11:30 Uhr) informiert PROCAD über die Optimierung von Bestellprozessen durch gesteuerten Datenaustausch. Anmeldung und weitere Informationen unter http://bit.ly/1NateBN. Siehe auch www.proom.de.
Der Beschaffungsprozess von Maschinen oder Maschinenteilen besteht oft aus über hundert Positionen. Zu den einzelnen Positionen gibt es viele Dokumente, z.B. Spezifikationen, die den Lieferanten zur Verfügung gestellt werden. Wenn dann die Konstruktion im Nachhinein Änderungswünsche hat, müssen die Dokumente gleich mehrfach ausgetauscht werden und Fehler in der Bestellung sind programmiert. Das muss nicht sein. Das Webinar zeigt, wie Unternehmen mit der Datenaustauschplattform PROOM die Kommunikation zwischen Einkauf, Konstruktion und dem Lieferanten steuern und den Dokumentenaustausch im Bestellprozess zwischen allen Beteiligten transparent gestalten können.








